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Schützenfest: Dörfl ballert Deutschkreutz/Unterfrauenhaid II aus dem Stadion

Zwei punktgleiche Vereine, Dörfl und Deutschkreutz/Unterfrauenhaid II duellierten sich am Sonntag in der 2. Klasse Mitte, wer geht mit dem besseren Tabellenplatz in die Winterpause? Die Hausherren ließen keine Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen wird, zu dominant waren sie und schickten die Gäste mit einer 5:0-Packung auf den Heimweg.

Frühes Tor für die Hausherren

Von Beginn an spielten die Hausherren ihre Angriffe in Richtung Tor der Gäste und bereits in der 7. Minute eröffnete der junge Patrick Windisch den Torreigen, als er einen langen Ball in der Box gekonnt annahm und das Leder mit einem platzierten Schuss im Gehäuse der Gäste unterbrachte (7.). Es dauerte nicht allzu lange, da klingelte es bereits das zweite Mal im Kasten der Auswärtigen, Angriff auf der Seite, ein gekonnter Stanglpass in die Mitte und dort stand Dominik Bence Szemere goldrichtig und erhöhte auf 2:0 (17.). In der 29. Minute das 3:0 durch Aleksandar Grujic, wieder ein Zuspiel von der Seite und der Torschütze fackelte nicht lange herum und netzte ein. Nach einer schönen Kombination in der 35. Minute kam für Dominik Bence Szemere ein Pass in die Tiefe, er lief mutterseelenallein auf den Goalie der Gäste zu und erhöhte auf 4:0. Damit war der Torreigen der Hausherren bis zur Halbzeitpause beendet. Interessant war, dass die Tore fast im 10-Minuten-Takt gefallen sind. Mit der klaren 4:0-Führung der Heimischen wurden die Seiten gewechselt.

Der Torhunger war so ziemlich gestillt

Wer kann es der Schock-Truppe verübeln, dass sie es nach der 4:0-Führung gemächlicher angingen und nicht mehr mit letztem Druck in Richtung Tor der Einheimischen marschierten. Trotzdem gelang Szabolcs Major in der 69. Minute das 5:0, vorausgegangen war eine schöne Kombination mit einem Stanglpass. Mit diesem 5:0-Sieg verabschieden sich die Hausherren und überwintern auf dem 5. Tabellenplatz.

Reinhard Schock, Trainer SC Dörfl:

„Wir waren heute sehr fokussiert und überzeugend, wir haben viel Energie in das Spiel reingehauen und es war ein, auch in dieser Höhe, verdienter Sieg. In der zweiten Halbzeit kam es automatisch, wenn man mit 4:0 in Führung liegt, dass nicht mehr mit der letzten Konsequenz gespielt wurde.“

Die Besten: Patrick Windisch (M), Markus Pochlatko (M)

 

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