Sankt Andrä rehabilitiert sich für Auftaktklatsche

FC Sankt Andrä
UFC Stotzing

Am Samstag empfing FC Sankt Andrä vor eigenem Publikum den Tabellenzehnten UFC Stotzing. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. St Andrä wollte unbedingt denm schwachen Start gegen Neusiedl vergessen machen. 


FC Sankt Andrä mit dem besseren Start

FC Sankt Andrä startete daher auch furios in die Partie und kam bereits früh in den Gefahrenbereich des Gegners. Thomas Friedl blieb vor dem Kasten eiskalt und brachte in der 11. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 1:0. Stotzing fing sich danach aber wieder, so blieb es in einer ansonsten wenig aufregenden Halbzeit bei der knappen Führung. 

Erneut Ausschluss für St. Andrä

In der zweiten Halbzeit erwischten die Gäste die Hausherren dann eiskalt. In Minute 48 fasste sich David Beslin ein Herz und verwertete überlegt zum 1:1, doch die Hausherren schlugen sofort zurück. Dominik Playl ließ dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und traf in Minute 53 zum 2:1. Danach folgte der zweite Ausschluss für St. Andrä im zweiten Spiel. Der Schiedsrichter zeigte in der 69. Minute die gelb-rote Karte: Marcel Ettl musste bereits vorzeitig den Platz verlassen und dies sollte sich auch rächen. In Minute 73 fasste sich Jan Husak nämlich ein Herz und vollendete eiskalt zum 2:2, doch die Hausherren hatten auch mit einem Mann weniger den längeren Atem. Nach 85 Minuten blieb der Tormann nur zweiter Sieger und Robert Horvath traf zum 3:2. In der 92. Minutekochten die Emotionen noch einmal über, eine weitere rote Karte. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters ging der FC Sankt Andrä als Sieger vom grünen Rasen, besiegte den UFC Stotzing mit 3:2. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen FC Großhöflein beweisen, UFC Stotzing trifft auf Trausdorf und hofft auf einen Sieg. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt sechs Mal zum gelben Karton (Filip Janovsky 65.; Marcel Ettl 65.; Rene Handler 80.; Mikulas Bumbera 83.; Bernhard Huber 86.; Markus Stermeczki 91.)

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