Vereinsbetreuer werden

Hornstein will den Platz an der Sonne nicht mehr verlassen

Wenn man eine komplette Hinserie ohne Niederlage bestreitet, dann war die Spielzeit wohl eine sehr gute. Dies lässt sich auch auf den ASV Hornstein ummünzen, die Nordburgenländer gingen mit hohen Ambitionen in die neue Spielzeit und nach der Hinrunde konnte man sich auch ruhig auf die Tabelle schauen trauen, Hornstein steht ungeschlagen an der Spitze der Tabelle, jedoch nur zwei Zähler vor den Neusiedlern, weshalb sicherlich Vorsicht angebracht ist. Wir haben uns kurz mit dem Obmann des Tabellenführers, Ing. Christian Pölzlbauer unterhalten.

 

13 Spiele, 12 Siege und nur ein Remis und dieses genau im Spitzenspiel zum Ende gegen den NSC, die Bilanz der Hornsteiner ist mehr als beeindruckend! Doch trotz einer bärenstarken Hinrunde hat man durchaus hartnäckige Verfolger, denn nur zwei Punkte dahinter lauert Neusiedl, vier Punkte dahinter der SC Eisenstadt, man ist also gewarnt in Hornstein, jeder Ausrutscher könnte Konsequenzen haben, dennoch ist man natürlich mit dem Gezeigten bis zum Ende des Herbstes mehr als zufrieden. "Wenn man ganz vorne steht, kann man glücklich sein, die Burschen haben das wirklich toll gemacht", ist Obmann Pölzlbauer voll des Lobes für seine Truppe. Geht es nach den Hornsteinern, bleibt dies im Frühjahr natürlich so.

Aufstieg als Ziel

Denn bei den Nordburgenländern wird das Wort Aufstieg unverblümt in den Mund genommen. "Wenn du als Erster überwinterst, dann willst du nicht Dritter werden, ich denke das ist klar", so Pölzlbauer weiter, der weiß, dass sich jeder im Verein freuen würde. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, 13 harte Spiele stehen bevor und man hofft auch, dass man diese absolvieren kann, wie überall hofft man auch in Hornstein auf eine relativ normale Rückrunde.

Diese will man auf jeden Fall mit dem gleichen Kader bestreiten, der auch bereits in der Hinrunde so zu überzeugen wusste, es wird sich bei den "Voristanern" voraussichtlich nichts tun. "Wir haben keinen Grund für große Veränderungen, ich glaube nicht, dass sich bis zum Ende der Wechselfrist bei uns etwas tut, damit können wir aber auch gut leben, die Burschen bringen es hoffentlich auch so übers Ziel", so Obmann Pölzlbauer abschließend.