Schwerer Gang vom ASK Jabing in die 2. Klasse

jabing askoeDer Sektionsleiter des ASK Jabing, Ewald Schranz, stand unterhaus.at in einem Telefoninterview zur Verfügung und sprach unter anderem über den bitteren Abstieg in die 2. Klasse und wie man sich in dieser Saison schlagen will. Auch die Strukturreform des BFV machen dem Verein zu schaffen und so blickt man doch in eine Meisterschaft, die schwer einzuschätzen ist.

Bitterer Weg in die 2. Klasse

Wenn man dem Sektionsleiter Ewald Schranz glauben darf, war es auch für den ASK Jabing ein schwerer Gang in die 2. Klasse. "Wir waren seit 38 Jahren nicht mehr in der letzten Klasse, haben uns immer gut gehalten, aber durch die Reformen mussten gleich fünf Teams den Weg nach unten antreten und leider hat es auch uns erwischt. Es hat sich mit dem Abstieg einiges verändert, wir haben viele Abgänge zu verzeichnen, insgesamt haben uns zwölf Spieler verlassen. So spielen wir jetzt mehr oder weniger hauptsächlich mit dem eigenen Nachwuchs, immerhin konnten wir sechs Neuzugänge in Jabing begrüßen", erklärt der Sektionsleiter zu Beginn des Gespräches mit unterhaus.at.

Saisonziel schwer auszumachen

"Für uns steht im Vordergrund, dass die jungen Spieler in die Mannschaft integriert werden und in der Kampfmannschaft erst einmal Fuß fassen. Der gesamte Vorstand steht hinter dieser Vorgabe, das ist für mich ein sehr wichtiger Punkt. Vom Rang her finde ich es sehr schwer, ein Ziel zu definieren und das werde ich auch nicht machen. Die Spieler sollen mit Freude und Ehrgeiz bei der Sache sein und alles weitere wird sich zeigen", betont Sektionsleiter Schranz. Ob die Systemveränderungen des Verbandes so greifen werden, wie sie sollten, wird sich in dieser Saison zeigen, aber eines ist für den Sektionsleiter aus Jabing klar: "Durch die Größe der Liga müssen große Anfahrtswege in Kauf genommen werden und das ist nicht unbedingt ein Vorteil."

 

Auf jeden Fall ist man mit der Vorbereitung zufrieden, die Mannschaft scheint auf dem richtigen Weg zu sein, was am Ende für den ASK Jabing dabei rausschauen wird, wird sich zeigen. Für die Vereine bleibt auf alle Fälle zu hoffen, dass die Umstrukturierung der Ligen keine Nachteile bringen wird, sondern nur Positives daraus gewonnen werden kann.

von Almut Smoliner

 

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