Markt Neuhodis verpflichtet Ex-Profi

"Im Winter wird ein wenig in der Halle gekickt. Los geht es dann wieder am 19. Januar, wenn Trainer Ronald Gabler mit dem Kader in die Vorbereitung startet", erklärt Andreas Horvath, Sektionsleiter der ASKÖ Markt Neuhodis. Nach einer enttäuschenden Herbstsaison - mit lediglich zwölf Punkten auf dem Konto reichte es in der 2. Klasse Süd A nur zum 13. Tabellenplatz - soll im neuen Jahr der Pfeil wieder in die andere Richtung zeigen. Ein prominenter Neuzugang soll zur angestrebten Leistungssteigerung seinen Beitrag leisten, steht Coach Gabler in der Rückrunde ein Ex-Profi zur Verfügung.

 

Der Ungar Attila Kriston, der in seiner besten Zeit in seiner Heimat, aber auch in Schottland und Deutschland als Profi tätig war, wechselt vom steirischen Strallegg nach Markt Neuhodis. "Kriston, der vor seinem Gastspiel in der Steiermark in Rotenturm aktiv war, wird uns mit seiner enormen Erfahrung weiterhelfen können. Auch wenn er mit seinen 37 Jahren nicht mehr der Jüngste ist, erwarten wir uns vom neuen Legionär einiges", erhofft sich der Sektionsleiter vom ungarischen Stürmer einige Tore. Treffer von Henrik Farkas wird man künftig jedoch nicht mehr bejubeln können, hat sich der Klub vom Angreifer getrennt.

Während Torwart Daniel Kajdocsy aufgrund einer schweren Schulterverletzung in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung steht, wird möglicherweise ein weiterer Spieler im Winter zur Gabler-Elf stoßen. "Es könnte sich noch etwas tun und werden unter Umständen mit zwei Neuzugängen in die Rückrunde gehen. Trotz des Ausfalls von Kajdocsy sind wir aber nicht auf der Suche nach einem Schlussmann, da wir in der glücklichen Lage sind, mit Patrick Wagner und David Liszt über zwei starke Torleute zu verfügen", weiß Andreas Horvath.

Nach dem enttäuschenden Herbst, die Gabler-Elf konnte nur drei Siege feiern, musste aber neun Niederlagen einstecken, wird im Frühjahr eine Rangverbesserung angestrebt. "Im neuen Jahr muss es wieder aufwärts gehen und wollen in der Tabelle so weit wie möglich nach vorne kommen, sollte der neunte, vielleicht sogar achte Platz noch zu erreichen sein", so Horvath.

 

Redaktion

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