Deutsch Schützen stolpert in Hochart!

SV Hochart
Deutsch Schützen

In der 2. Klasse Süd A empfing der Tabellenzwölfte SV Hochart in der 10. Runde den Tabellenzweiten Deutsch Schützen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SV Hochart mit 3:1 das bessere Ende für sich. Auch diesmal wurden die Hocharter für Deutsch Schützen zu einem echten Stolperstein! 


SV Hochart geht früh in Front

Bereits in den ersten Minuten kam der Gastgeber, der SV Hochart gefährlich nahe an den Strafraum des Gegners heran und konnte das auch sogleich in einen zählbaren Torerfolg ummünzen. In Minute 14 fasste sich nämlich Milan Fülöp ein Herz und vollendete eiskalt zum 1:0, der perfekte Start für die Hocharter, die unerschrocken und mutig agierten. Deutsch Schützen fand speziell in der ersten Halbzeit nur ganz schwer ins Spiel und musste ghar nach einer guten halben Stunde den zweiten Gegentreffer hinnehmen.  Attila Csiszar zeigte in der 36. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellte auf 2:0. In der ersten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Marco Horvath 15.; Dieter Hoefler 33.; David Berger 39.) Nach 46 Minuten schickte dann der Schiedsrichter beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer durften sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Kontroverser Treffer bringt Spannung

Nach einer Stunde in Hochart gab es dann Aufregung über einen kuriosen Treffer. Martin Pran nutzte in Minute 59 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schloss ab, der Ball schien aber knapp vor der Linie geklärt worden zu sein und wurde über das Tor geschossen, der Schiedsrichter gab jedoch den Treffer, Proteste der Hausherren waren zwecklos. So wurde es noch einmal richtig spannend, doch am Ergebnis sollte dies nichts mehr ändern. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Dominik Riemer 57.; Dominik Nemeth 63.; Philip Kroepfl 72.; Attila Csiszar 82.) Danach beendete der der Schiedsrichter das Spiel und der SV Hochart durfte nach einem 2:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

"Durch den kuriosen Trffer waren die letzten 30 Minuten natürlich noch einmal sehr spannend, wir haben am Ende aber wie ich finde verdient gewonnen", so Hocharts Sektionsleiter Peter Höfler. 

Die Besten: David Berger, Stefan Hanner (beide Hochart) 

 

 

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