Rohrbrunn als positive Überraschung

Eine mehr als positive Überraschung war der SV Rohrbrunn in der Hinrunde der 2.Klasse Süd B. Nach nur 3 Niederlagen rangiert man in der Winterpause auf einem guten dritten Platz, man hat sogar Potential, die beiden oberen Teams durchaus zu ärgern. Die Rohrbrunner traten gefestigt und sicher auf, dies bescherte den Südburgenländern den guten Platz in der Winterpause. Wir waren haben kurz einen Blick hinter die Kulissen bei den Südburgenländern geworfen.

 

Strem, Burgauberg, Gerersdorf, so hießen die drei Stolpersteine für die Rohrbrunner, das sollte es aber dann gewesen sein mit den Niederlagen, denn die Südburgenländer überraschten ansonsten in der Meisterschaft. Sektionsleiter Gerd Gmoser ist dementsprechend zufrieden, was die Hinrunde betrifft:" Wir haben unsere Erwartungen sogar noch etwas übertroffen, wir können nur zufrieden sein", so Gmoser. Vergleicht man die Hinrunde mit den vorigen, bestätigt dies den Aufwärtstrend der Rohrbrunner, was ist also im Frühjahr noch möglich?

Keine Veränderungen in Sicht

Aufgrund der guten Hinrunde darf man also durchaus auch noch hoffen in Rohrbrunn. Strem scheint bereits etwas außer Reichweite zu sein, doch speziell Kirchfidisch liegt durchaus in Schlagdistanz. "Vielleicht können wir die beiden Teams vor uns ja noch ein bisschen ärgern", so Gmoser weiter, der zudem bestätigte, dass sich beim Kader relativ wenig verändern dürfte.

Anlass dazu gibt es auch kaum, bis jetzt gibt es weder Zugänge noch Abgänge, geht es nach den Verantwortlichen, bleibt dieser Umstand auch so bis zum Ende der Transferperiode.


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