Minihof - Liebau hätte sich etwas mehr erwartet

Nicht ganz zufrieden mit der gespielten Hinrunde ist man beim FC Minihof Liebau in der 2.Klasse Süd B im Burgenland. Obwohl man im oberen Drittel der Tabelle rangiert, hätte man sich gerne noch weiter oben gesehen. Vor allem den Start hätten sich die Südburgenländer etwas anders vorgestellt, im Laufe der Hinrunde wurde es allerdings besser, dennoch hätte man gerne einen echten Erfolgslauf gestartet. Für die Rückrunde hat man sich einiges vorgenommen, wir haben kurz mit Hubert Hödl gesprochen über die aktuellen Planungen der Südburgenländer.

 

Die Minihofer starteten mit einer Niederlage gegen Sulz in die Meisterschaft, nach dem 1:4 ging es aber aufwärts und die nächste Niederlage musste man erst gegen Kirchfidisch hinnehmen. Trotz Rang 5 in der Tabelle hätte man sich aber gerne weiter oben gesehen. "Die Hinrunde war durchwachsen, wir sind jetzt nicht gänzlich unzufrieden, dennoch hätte ich mir persönlich etwas mehr erwartet", so Minihof- Liebaus Obmann und Sektionsleiter Hubert Hödl. Zumindest die vorderen Vereine sind in Schlagdistanz, lediglich Welgersdorf und Wallendorf wird man auch im Falle einer sehr guten Rückrunde nicht mehr einholen können.

Zu viele Gegentreffer

Vor allem die Defensive der Minihofer ließ etwas zu wünschen übrig, 24 Gegentreffer sind der schlechteste Wert im Spitzenfeld. Für die Rückrunde hat man sich daher einiges vorgenommen im Süden des Landes. "Wir haben weiterhin den dritten Platz im Auge, die ersten beiden Plätze sind wohl leider an Wallendorf und Welgersdorf vergeben", so Hödl weiter. Der dritte Platz ist nur drei Punkte entfernt, dies erscheint also alles andere als unrealistisch.

Veränderungen wird es sicherlich geben, vor allem auf der Trainerbank ist man an einem inländischen Coach dran. Auch beim Kader könnte ein einheimischer Kicker die Minihofer verstärken.

 

 

 

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