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SV Zuberbach gewinnt 8-Tore-Spektakel gegen SG Redlschlag

In diesem Meisterschaftsspiel der 4. Runde in der Meistergruppe Süd stand für beide Mannschaften einiges auf dem Spiel. Die SG Redlschlag benötigt dringend drei Punkte, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren, der SV Zuberbach kann mit einem Sieg den Abstand zum oberen Drittel verringern. In einer torreichen Begegnung waren die Hausherren die bessere Mannschaft, siegten schlussendlich mit 5:3 und überholten Redlschlag in der Tabelle.

Frühe Führung der Hausherren

Bereits in der 6. Minute marschierte Andras Varga auf der rechten Seite durch und sein knallharter Schuss schlug im Gehäuse der Auswärtigen zur 1:0-Führung ein. Zehn Minuten später wurden die Zuschauer Zeugen eines schön vorgetragenen Angriffs auf der linken Seite, ein mustergültiger Stanglpass kam in die Mitte des Strafraumes und Daniel Dancsecs erhöhte auf 2:0. Nach dem 1:2-Treffer der Auswärtigen durch Stjepan Pejic kamen die Hausherren gehörig unter Druck, konnten aber die 2:1-Führung in die Pause retten.

Die Hausherren dominierten das Spielgeschehen

In der Pause nahmen die Einheimischen einen Spielerwechsel vor, Peter Farkas kam für Daniel Dancsecs ins Spiel. In der 63. Minute fand der Torreigen seine Fortsetzung, als Andras Varga nach einem Alleingang das Leder knallhart im Kreuzeck des Gehäuses der Gäste versenkte - ein sehenswerter Treffer! In der 69. Minute begann das muntere Schützenfest, vier Tore in 20 Minuten, den Anfang machten die Heimischen, als der eingewechselte Peter Farkas mit einem flachen Schuss ins kurze Eck auf 4:1 erhöhte. In Minute 85 antworteten die Gäste mit einem Treffer von Denis Hamzic und verkürzten auf 2:4. Fünf Minuten später verwandelte Balint Komoroczi einen Strafstoß für die Hausherren zum 5:2, und den Abschluss dieser trefferreichen Partie machte Hrvoje Cindric, als er in der Nachspielzeit auf 3:5 verkürzte.

Stimme zum Spiel

Klaus Brandstätter, Sektionsleiter SV Zuberbach:

„Wir haben früh die 2:0-Führung geschossen und das Spiel klar dominiert. Nach dem Gegentreffer der Redlschlager sind wir ein wenig unter Druck geraten, haben aber in der zweiten Halbzeit dem Gegner keine Chancen gelassen, haben 70% Ballbesitz gehabt und haben die Begegnung auch in diese Höhe verdient gewonnen.“

Die Besten: Andras Varga (ST), Tamas Leitold (V), Mátyás Tamás Czene (M)