SV Sigleß: Mit einem neuen Trainer in die Frühjahrsaison

Der SV Sigleß hat in der Herbstsaison eine wahre Achterbahn in der Fieberkurve im Saisonverlauf der II. Liga Mitte gehabt, es ging rauf und runter, von einer Beständigkeit war weit und breit nichts zu sehen. Was besonders auffällt, dass man zu Mannschaften zählt, die am wenigsten Tore geschossen haben und der beste Torschütze, Phillip Knotzer, hat nur fünf Mal eingenetzt. Überraschend kam die Ablöse von Trainer Yüksel Sariyar, denn normalerweise wird ein Trainer, wenn die Mannschaft auf dem 7. Tabellenplatz steht und 21 Punkte auf dem Konto hat, nicht im gegenseitigen Einvernehmen abgelöst. Sein Nachfolger ist Christian Rotpuller, der Wimpassing in der Winterpause verlassen hat.

Viele Verletzungen verhinderten eine bessere Platzierung

Wir sprachen mit Sektionsleiter Robert Glavanitsch, wie er die Leistung seiner Mannschaft im Herbst gesehen hat: „Wir hatten im Sommer einige Spieler als Verstärkung für die Mannschaft geholt, leider waren sie nur teilweise eine Verstärkung, wir hatten uns mehr von den neuen Spielern erwartet, aber im Endeffekt ist die Saison zufriedenstellend gelaufen, denn wir hatten viele verletzte Stammspieler zu beklagen und konnten selten mit einer Bestbesetzung antreten. Aber ansonsten ist alles möglich, vier Punkte Abstand zu einem Abstiegsplatz und nach oben ist noch genügend Luft vorhanden“.

Es hat einfach nicht gepasst

Warum wurde Yüksel Sariyar, der erst im Sommer seine Arbeit begonnen hat, bei diesem Tabellenplatz und Punktekonto abgelöst: „Zu diesem Thema möchte ich nicht viel sagen, nur einen Satz: Es hat nicht einfach gepasst“ argumentierte der Sektionsleiter den Trainerwechsel.

Wurde in der Winterpause an einem Hallen-Fußballturnier teilgenommen? „Nein, das haben wir nicht, die Verletzungsgefahr ist viel zu groß, außerdem haben wir  so viele verletzte Spieler und die müssen sich in der Winterpause auskurieren, damit sie zum Start der Frühjahrsaison wieder er fit sind und dem neuen Trainer Christian Rotpuller zur Verfügung stehen“.

Was sind die Ziele für das Frühjahr: „Wenn wir ohne Verletzungen auskommen, muss mindestens ein Cup-Platz drinnen sein und wir wollen natürlich oben mitmischen und es sollte in der Endabrechnung ein Platz in den Top-Fünf sein“ sagt Josef Renner abschließend.

 

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