Forchtenstein mit Auswärtssieg in Steinberg

SV Steinberg
Forchtenstein

Am Sonntag empfing SV Steinberg vor eigenem Publikum den Tabellensechsten Forchtenstein. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. Forchtenstein hatte nicht unbedingt die beste aller Vorbereitungen, dennoch konnte man am ersten Spieltag in der Rückrunde überraschen. 


Marc Amring trifft nach 36 Minuten

In der ersten halben Stunde warteten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und mussten sich vorerst noch in Geduld üben. Steinberg hatte einen guten Start, tat sich aber gegen eine gut stehene Forchtensteiner Abwehr schwer. Die Gäste kamen dann besser ins Spiel, traten wirklich diszipliniert auf und kamen auch nach einer guten halben Stunde zur Führung, als Marc Amring einschieben konnte. Steinberg verpasste es etwas, den Druck hochzuhalten, so musste man mit dem Rückstand in die Pause gehen. 

Forchtenstein mit Vorentscheidung

In der zweiten Halbzeit sorgten die Gäste dann für eine schnelle Vorentscheidung. Alexander Leitner versenkte das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 47 Minuten: 0:2. Steinberg blieb in der Folge zumindest bei Standards immer wieder gefährlich, doch die Viererkette der Gäste stand bombensicher, einmal musste Keeper Geisendorfer zweimal stark eingreifen, kurz vor dem Ende war aber auch er geschlagen. Akos Kozmor bewahrte nämlich in der 82. Minute kühlen Kopf und konnte zum 1:2 einschieben. In der 86 Minute sorgte der Spielleiter für mächtig Farbe im Spiel - Rot für Alex Gabor Marton, die Zeit lief den Hausherren davon und so blieb es bei der knappen Niederlage. Danach pfiff der Unparteiische das Spiel ab und Forchtenstein durfte sich über drei Punkte im Auswärtsspiel freuen. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt vier Mal zur gelben Karte (Piotr Pawlowski 56.; Ramon Halmai 65.; Zoltan Pollak 68.; Dominik Rasztovits 93.)

"Nach der Vorbereitung hatte ich das so nicht erwartet, wir waren speziell hinten wirklich sehr stark und haben vieles richtig gemacht", so Forchtensiens Trainer Feurer.

Die Besten: Gernot Leitner, Markus Valenka, Michel Huber (alle Forchtenstein) 

 

 

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