Steinberg holte sich drei Punkte gegen den SV 7023 Z-S-P

Der SV Steinberg empfing in diesem Wochenende den noch punktelosen SV7023 Z-S-P zur dritten Runde der Herbstmeisterschaft in der II. Liga Mitte. Die Gäste haben bislang noch kein Tor erzielt und gehen als krasser Außenseiter in diese Partie. Die Hausherren könnten sich mit einem Sieg im oberen Tabellendrittel festsetzen.

Vorsichtiges Abtasten beider Mannschaften

Die Hausherren mussten verletzungsbedingt mit dem letzten Aufgebot antreten, es fehlten vier Stammspieler, trotzdem waren die Heimischen in der ersten Halbzeit die leicht überlegene Mannschaft und hatten auch eine paar gute Torchancen, unter anderem von Laszlo Sütö und Akos Kozmor, welche aber keinen zählbaren Erfolg brachten, da im Gehäuse der Gäste ein überragender Torhüter stand. Die Gäste spielten auf abwartend und kamen nicht gefährlich vor das Tor der Hausherren. Mit dem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt.

Erster Angriff führte zum Torerfolg

Bereits der erste Angriff der Hausherren in der zweiten Halbzeit führte zu einem Torerfolg, Laszlo Sütö bekam das Leder an der Strafraumgrenze zugespielt, schlug wie eine Hase, der verfolgte wird, einige Haken und beförderte anschließend das Leder flach ins Gästetor zur 1:0 Führung der Heimischen. Es folgten weitere Torchancen für die Heimmannschaft, wieder waren Laszlo Sütö und Akos Kozmor daran beteiligt, aber sie konnten den Torhüter der Gäste nicht überwinden. In der 72. Minute dann die Erlösung für die Hausherren, eine Freistoßflanke in den Strafraum, Akos Kozmor stieg am höchsten und verlängerte den Ball unhaltbar zur 2:0 Führung der Hausherren. Für die Hausherren galt nun, das Ergebnis abzusichern und die drei Punkte ins Trockene zu bringen. In der Nachspielzeit ein Novum im Burgenländischen Fußball, der fast 60jährige Trainer der Hausherren, Christian Koo, wechselte sich aufgrund seiner leeren Spielerbank selbst ein und verhalf somit, den zwei Tore Vorsprung über die Zeit zu schaukeln.

Stimmen zum Spiel:

Christian Koo, Trainer SV Steinberg

„Trotz der vielen verletzungsbedingten Ausfälle ist uns ein wichtiger Heimsieg gelungen und wir hätten schon viel früher den Sack zumachen können, wären die vielen Torchancen nicht vergeben worden. Ich habe mich in der Nachspielzeit selbst eingewechselt, weil es keine Alternative mehr auf der Spielerbank gab.“

Die Besten: Laszlo Sütö (ST), Benjamin Kun (M), Daniel Fuhrmann (V)

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