Forchtenstein entführt mit 1:0 Sieg drei Punkte aus Draßmarkt

Im Nachtragsspiel der II. Liga Mitte trafen der SV Draßmarkt und der SV Forchtenstein aufeinander. Die Hausherren sind der Tore-Minimalist, sie haben mit einem erzielten Tor vier Punkte ergattert, die Auswärtigen können zwei Remis aufweisen, in dieser Partie wird die Tagesform entscheidend sein, obwohl Draßmarkt mit dem Heimvorteil stärker einzuschätzen ist. Aber die Gäste hatten eine gute Torchance und die nutzten sie.

Erste Halbzeit verlief ohne nennenswerte Höhepunkte

Es war von Beginn an eine ausgeglichene Partie, beide Mannschaften begegneten sich mit dem offenen Visier, wobei die Gäste aus einer kompakten Abwehr agierten und so besser ins Spiel kamen. Viele Ballstafetten waren im Mittelfeld zu finden, der Strafraum war für beide Mannschaften schwer zu erreichen. So plätscherte die Begegnung so vor sich hin, bis Schiedsrichter Robert Gruber beim Stand von 0:0 zum Pausentee abpfiff.

Forchtenstein erkämpft sich eine leichte Feldüberlegenheit

Nun begannen die Gäste einen leichten Druck aufzubauen und hatten mehr Spielanteile zu verzeichnen, aber sie hatten das Manko, dass der letzte Pass nicht angekommen ist. Trotzdem kam in der 66. Minute dann die 1:0 Führung für die Gäste, Izzet Yerli spielt einen Superpass in die Tiefe zu Elmir Hrustanbegovic und der hat keine Mühe, den Treffer zu erzielen. Nun versuchten die Hausherren ihr Glück mit hohen Bällen in den Strafraum der Gäste zum Torerfolg zu kommen, aber die Abwehr der Gäste stand kompakt. Die letzten 10 Minuten versuchten die Hausherren mit Standards zum Ausgleichstreffer zu kommen, was ihnen aber nicht mehr gelang. So können die Gäste aus Forchtenstein drei Punkte mit auf die Heimreise nehmen und finden sich auf dem 6. Tabellenplatz wieder.

Stimmen zum Spiel:

Andreas Feurer, Trainer SV Forchtenstein

"Wir sind 90 Minuten sehr kompakt in der Defensive gestanden und haben für die Hausherren keine Torchance zugelassen,  haben einen guten Fußball gespielt, sind oft über die Seiten gekommen, haben aber die wenigen Torchancen, die vorhanden waren, bis auf eine leider nicht genutzt. Trotzdem geht der Sieg für uns in Ordnung und er war verdient".

Die Besten: Peter Hawlik (M), Gernot Leitner (V) Andreas Huber (ST)

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