Forchtensteiner Triple-Torschütze Piotr Pawlowski zerlegt SV 7023 Z-S-P im Alleingang

Der SV 7023 Z-S-P hat seine letzten beiden Spiele in der II. Liga Mitte eindrucksvoll gewonnen und sich damit etwas Luft zum Tabellenende verschafft. Der SV Forchtenstein hat bislang noch keine Niederlage kassiert und möchte das natürlich auch bei den Hausherren verhindern. Kann SV 7023 Z-S-P seinen Siegeslauf auch gegen die Auswärtigen fortsetzten und sie in der Tabelle überholen?

Ausgeglichen Partie in der ersten Halbzeit

Die Hausherren präsentierten ihren neuen Trainer, Roman Waldherr, der seit dieser Woche das Zepter beim SV 7023 Z-S-P in der Hand hat. In den ersten 20 Minuten hatten die Hausherren einige hochkarätige Torchancen sowie einen Stangenschuss, die Feldvorteile konnten aber die Gäste für sich beanspruchen und kamen immer besser ins Spiel und als Belohnung fiel das 1:0 in der 43. Minute, als Piotr Pawlowski eine zielgenaue Flanke auf Andreas Huber losschickte und der köpfte zur Führung ein. Dieser Treffer so knapp vor der Pause kam für die Gäste zu einem äußerst günstigen Moment. Mit der knappen Führung der Feurer-Elf ging es in die Kabinen.

Gäste hatten mehr vorm Spiel

Kurz nach dem Wiederanpfiff hatten die Gäste zwei gute Tormöglichkeiten, aber im Gegenzug  erzielten die Hausherren den 1:1 Ausgleich durch Lukas Trnka, aber die Gäste ließen sich nicht dadurch beeindrucken und antwortete in der 58. Minute mit der erneuten Führung, als Andreas Huber auf Piotr Pawlowski flankte und der vollendete zur 2:1 Führung. Nun ließen die Auswärtigen nicht mehr anbrennen, standen kompakt in der Abwehr und spezialisierten sich auf Konter, die der herausragende Piotr Pawlowski in der 78. und 82. Minute erfolgreich abschloss und es stand nun 4:1 für die Forchtensteiner. Die restlichen Minuten der Spielzeit schaukelten die Gäste den Vorsprung gekonnt über die Runden. Für die Hausherren folgte nach den letzten beiden Siegen die Ernüchterung, besonders der Neo-Trainer hätte sich ein anderes Ergebnis zu seinem Einstand gewünscht.

Stimmen zum Spiel:

Andreas Feurer, Trainer SV Forchtenstein

„Über das Ergebnis bin ich natürlich überglücklich, wie waren die gesamte Spielzeit leicht überlegen und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“

Die Besten: Manuel Geisendorfer (T), Piotr Pawlowski (M), Andreas Huber (ST)