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Draßmarkt mit souveräner Vorstellung zum 3:0 Sieg in Kaisersdorf

Der ASKÖ Kaisersdorf hat seine letzten beiden Spiele verloren und benötigt dringend Punkte, um sich nicht im Tabellenkeller der II. Liga Mitte festzusetzen. Der SV Draßmarkt kommt mit der Empfehlung eines 7:0 Erfolges aus der letzten Begegnung, sie benötigen aber trotzdem Punkte, denn das Mittelfeld der Tabelle ist äußerst kompakt, drei Punkte trennen den Tabellendritten vom 13. Tabellenplatz. Die Gäste gaben sich aber keine Blöße und siegten mit 3:0.

Zerfahrener Beginn der ersten Halbzeit

Die äußeren Bedingungen waren für beide Mannschaften nicht von Vorteil, das Spielfeld auf dem Kaisersdorfer Sportplatz glich eher einem Acker, auf dem ein konstruktives Passspiel nicht möglich war. So beschränkte man sich auf ein Spiel mit hohen Bällen und hoffte damit zum Torerfolg zu kommen. Bis zur 30. Minute gab es hüben wie drüben keine wirklich gute Torchance. Die Gäste hatten Mühe, ins Spiel zu kommen, aber in der 31. Minute dann die Erlösung, ein Corner landete auf dem Kopf von Wilhelm Leser, der verlängert auf Lukas Zlatarits und der hatte keine Mühe, den Ball im Gehäuse der Hausherren zur 1:0 Führung unterzubringen. Nun auf den Geschmack gekommen, folgte in der 37. Minute das 2:0, als eine Freistoßflanke Wilhelm Leser erreicht und der spitzelt das Leder ins Tor der Heimischen. Auch die Hausherren hatten eine hochkarätige Torchance, ein Freistoß wurde auf der Torlinie weggeschlagen, das wäre der Anschlusstreffer gewesen. Mit der 2:0 Führung für die Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Draßmarkt bleibt dominant

Auch in der zweiten Halbzeit hatten die Gäste das Zepter in ihrer Hand und bestimmten das Spielgeschehen auf dem Platz. Sie hatten auch einige hochkarätige Torchancen, die aber nicht verwertet wurden, doch in der 61. Minute fiel das 3:0 für die Bleier-Elf, ein schneller Konter wurde von Gergö Nemeth erfolgreich abgeschlossen, indem er den Ball am Goalie der Hausherren vorbei ins Tor beförderte. Abschließend sei noch zu vermerken, dass für dieses Derby ein relativ junger Schiedsrichter nominiert wurde, der sich nur mit einer Orgie an Gelben sowie einer Gelbroten Karte zu helfen wusste.

Wolfgang Bleier, Trainer SV Draßmarkt:

„Vorweggesagt, es war kein schönes Spiel, geschuldet den Platzverhältnissen, die für ein Fußballspiel nicht besonders geeignet waren. So entsprangen zwei Tore nach Flanken, das einzige probate Mittel bei diesem unebenen Spielfeld.“

Der Beste: Wilhelm Leser (M).

 

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