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Draßmarkt kommt ins Rollen - 4:1 Heimsieg gegen Lackenbach

Für den SV Draßmarkt, der im oberen Tabellendrittel der II. Liga Mitte angesiedelt ist, geht es in dieser Begegnung gegen den Tabellenletzten Lackenbach darum, weitere Punkte zu sammeln, um weiterhin um die vorderen Plätze in der Tabelle mitzuspielen. Daher entpuppten sich die Hausherren als schlechter Gastgeber und schickten die Gäste mit leeren Händen auf den Heimweg. In dieser Liga, in der jeder jeden besiegen kann, ist ein errungener Sieg viel wert.

Die Hausherren dominierten das Spiel

Die Einheimischen nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und kamen bereits in der 11. Minute nach einem herrlichen Freistoßtor durch Emanuel Joshua Straß mit 1:0 in Führung. Es folgte ein schöner Angriff über die Seite, den wiederum Emanuel Joshua Straß mit dem 2:0 in der 27. Minute abschloss. Es gab weitere Torchancen durch Milan Faggyas und Emanuel Joshua Straß, welche aber keine weiteren Treffer einbrachten. Kurz vor dem Pausenpfiff zeigte Schiedsrichter Ermin Bukvic auf den Elfmeterpunkt, die Chance ließ sich Ahmet Mehic nicht entgehen und er verkürzte auf 1:2. Mit der knappen Führung der Hausherren wurden die Seiten gewechselt.

Späte Tore für Draßmarkt

Durch den Elfmeter so knapp vor dem Seitenwechsel, der anscheinend den Spielern der Heimischen noch im Kopf war, kamen sie nun schwer in die Gänge, sodass das Spiel für 20 Minuten ausgeglichen war. In dieser Zeit hatten die Gäste durch einen Kopfball sogar die Möglichkeit, den Ausgleichstreffer zu erzielen, was ihnen aber nicht gelang. Je länger die Begegnung dauerte, umso besser kam die Bleier-Elf wieder zurück ins Spiel, die Folge war ein sehenswerter Treffer von Jürgen Kornfeld, der nach einem Corner das Leder volley in die Maschen der Gäste drosch. Das war die Vorentscheidung dieser Partie, bevor Kurt Köllerer in der Nachspielzeit einen Fehler der gegnerischen Abwehr ausnutzte und zum 4:1 Endstand einschoss.

Wolfgang Bleier, Trainer SV Draßmarkt:

„Von Beginn weg haben wir versucht, gut in das Spiel zu kommen und haben den Gegner mächtig unter Druck gesetzt, was uns in den ersten dreißig Minuten auch gut gelungen ist. Wir haben es aber verabsäumt, mehr Tore zu schießen, aber schlussendlich geht der Sieg für uns in Ordnung.“

Die Besten: Emanuel Joshua Straß (M), Lukas Zlatarits (M)

 

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