UFC Pamhagen mit Kantersieg in Trausorf!

Trausdorf
UFC Pamhagen

Am Samstag traf in der 9. Runde der II. Liga Nord der Tabellendreizehnte Trausdorf vor heimischem Publikum auf den Tabellenneunten UFC Pamhagen. Trausdorf gewann in Runde 8 mit 4:2 gegen Tadten, während UFC Pamhagen 1:2 gegen USC Wallern verlor. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte Trausdorf mit 4:0 das bessere Ende für sich. Diesmal stand das Spiel jedoch unter anderen Vorzeichen, bei Pamhagen stand vor allem ein Mann im Fokus, der es zu letzt nicht leicht hatte. 


UFC Pamhagen geht früh in Front

Denn Tamas Fekete lief bereits etwas länger seinem Tor hinterher, gegen Trausdorf sollte dem Stürmer nach genau 15 Minuten nach einem schönen Angriff der Knoten platzen, und wie! Pamhagen war von Beginn weg in allen Belangen besser, ließ den Hausherren kaum Luft zu atmen. Marton Oross und Alexander Andert stellten nach schnellen Angriffen auf 0:3, noch vor der Pause trat Tamas Fekete ein zweites mal in Aktion, er verwertete cool zum 0:4, Trausdorf wirkte vor allem in den ersten 45 Minuten stark überfordert, hatte Schwierigkeiten, mit den Gästen mitzuhalten. 

Und in der zweiten Halbzeit ging es munter weiter für die Gäste, Fekete, der jetzt wie entfesselt agierte, bewahrte in der 57. Minute die Übersicht und verwandelte präzise zum 0:5. Samuel Leno zog dann in Minute 63 ab und stellte mit dem Treffer zum 1:5 sein Können unter Beweis, immerhin der Anschlusstreffer, doch der Tag sollte einem anderen mann gehören. Tamas Fekete verwertete in Minute 85 zum 1:6 und machte seinen 4rer Pack komplett. Mesanovic verkürzte dann noch auf 2:6. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zur gelben Karte (Raphael Frank 64.; Michael Fleischhacker 69.; Samuel Leno 93.) Danach beendete der Schiedsrichter das Spiel und der UFC Pamhagen durfte mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

"Wir waren heute in allen Belangen besser, waren lauffreudig, kämpferisch und auch spielerisch stark", war Pamhagens Trainer Johann Thüringer voll des Lobes für sein Team.

Der Beste: Tamas Fekete (Pamhagen)