USC Wallern besiegt Kittsee mit 2:1 mit einem irren Finish

USC Wallern
Kittsee

Am Sonntag durften sich die Besucher in der II. Liga Nord auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams USC Wallern und Kittsee freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der USC Wallern mit 4:0 das bessere Ende für sich. Diesmal sah es lange Zeit so aus, als würden die Kittseer den Sieg mit nach Hause nehmen, doch ein irres Finish der Hausherren wendete noch die Niederlage ab. 


Pavol Bures trifft nach 36 Minuten

Kittsee hatte gleich den besseren Start, bereits nach 6 Minuten musste das erste Mal die Stange retten für die Gastgeber. Danach hatte aber eigentlich Wallern die besseren Möglichkeiten in diesem Spiel, Bombicz und Mayer vergaben jedoch Topmöglichkeiten und dies sollte sich dann rächen, denn nach einer guten halben Stunde gab es nach einem Foul Elfmeter. In Minute 36 fasste sich dabei Pavol Bures ein Herz und vollendete eiskalt zum 0:1. In der 45. Minute pfiff dann der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab und schickte die Protagonisten zum Pausentee in die Kabinen.

Irres Ende in diesem Spiel

In der zweiten Halbzeit übernahmen die Wallerner dann immer mehr das Kommando, was dann aber passierte nach 90 Minuten konnte niemand so wirklich fassen. Nach 92 Minuten blieb der Tormann nur zweiter Sieger und Christoph Müllner traf zum 1:1, der viel umjubelte Ausgleich, doch es kam noch bitterer für Kittsee. Denn nachfolgend traf auch Patrik Summer in der 93. Minute zum 2:1 für denUSC Wallern und ließ die Zuschauer jubeln, in nur 2 Minuten hatte man das Spiel gedreht. Und es gab noch mehr Drama, denn mit der letzten Aktion des Spiels, hätte Kittsee beinahe noch auf 2:2 gestellt, doch der Ball landete an der Latte. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zum gelben Karton (Sebastian Skerlan 48.; Fabian Schrammel 61.; Jozef Sombat 62.; Gernot Oroszlan 76.; Christoph Muellner 87.) Danach beendete der Schiedsrichter das Spiel und der USC Wallern durfte nach einem 2:1 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln.

"Zum Ende hin war das Spiel ein echter Krimi, der Sieg tut uns gut und war auch wichtig für die Moral und die Köpfe der Burschen", so Wallerns Trainer Wally.

Die Besten: Daniel Rehak (Wallern), Sebastian Skerlan (Kittsee) 

 

 

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