Trotz Verletzungen - Pamhagen mit beachtlicher Hinrunde

Trotz einiger Verletzungsmiseren kann der UFC Pamhagen aus dem Seewinkel auf eine solide Hinrunde in der II.Liga Nord zurückschauen. Nachdem man den Aufstieg in die II.Liga geschafft hatte, befindet sich die Thüringer Elf nun schon einige Zeit in der zweiten Landesliga. Diese Saison wurde man gleich zu Beginn kalt erwischt, einige Verletzungen warfen die Pamhagener immer wieder zurück, zudem gingen die ersten 3 Heimspiele mehr oder weniger daneben, man hatte also auf heimischen Boden keinen guten Start. Es war also kein einfaches Unterfangen für den Trainer und die Verantwortlichen des UFC, doch am Ende der Hinrunde steht man auf einem soliden 7.Platz mit 18 Punkten. Wir haben uns kurz mit dem Obmann der Pamhagener, Reinhard Csida unterhalten.

 

Obwohl man auf dem 7.Platz steht, weiß man in Pamhagen, dass sich die Sachen auch sehr schnell wieder wenden können. Denn man befindet sich trotz des soliden Tabellenplatzes nur 6 Punkte von der roten Zone entfernt, in einer Liga, in der es in der Rückrunde zumeist eng zugeht, ist dies nicht wirklich ein Polster, auf dem man sich ausruhen kann. Dies weiß man in Pamhagen aber, durch die gute Arbeit der letzten 4 Jahre hat man es immerhin geschafft, den Verein in der II.Liga zu etablieren, auch was die Hinrunde angeht ist man durchaus zufrieden. "Wir hatten viele Verletzungen dabei, der Trainer musste zeitweise 5,6 Spieler vorgeben, von dem her ist der 7.Platz wirklich in Ordnung für uns", so Obmann Csida, der die ganze Hinrunde seinem Coach den Rücken stärkte.

Starke Transfers sollen helfen

Die Vorgaben für die Rückrunde sind mehr oder weniger klar, vorrangiges Ziel ist es, dass man auch rechnerisch nichts mehr mit dem Abstieg zu tun hat. "Wir wollen trotz des wirklich harten Auftaktprogramms schnell dafür sorgen, dass wir uns nach oben orientieren können, ein Cup Platz wäre ein Wunsch von mir", so Csida weiter, der bestätigte, dass man etwas getan hat was die Mannschaft betrifft. Der Obamnn hat allerdings auch viel Lob für seinen Coach über:" Er hat viele Spieler von der Jugend hochgezogen, hat sie wirklich toll integriegt und ins System eingebaut", so Csida weiter. 

Stürmer Fekete läuft ab sofort in Rechnitz auf. "Es war nicht der gewünschte Effekt durch ihn leider", so Csida weiter. Verstärken konnte man sich dafür mit einem Top Legionär und mit einem jungen Goalie, Jonas Grösz kommt aus Mannswörth und beflügelt bereits die Seewinkler. "Ich habe gesagt, dass wir uns so einen jungen, einheimischen Mann nicht entgehen lassen dürfen, wir werden viel Freude an ihm haben", so Obmann Csida abschließend zu den Transferbemühungen der Pamhagener. 


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