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Apetlon nach der sechsten Pleite in Folge Letzter

Apetlon
Dt. Jahrndorf

In Apetlon war es schon einmal leichter - nicht nur schied zuletzt auch Trainer Ernst Horvath aus dem Verein aus, die Seewinkler schlitterten am Sonntag gegen Jahrndorf auch in die nächste Pleite. Dt. Jahrndorf setzte sich standesgemäß gegen Apetlon mit 3:0 durch.


Reinhard Trunner brachte die Gäste in der neunten Minute in Front, Apetlon schien zu Beginn noch gar nicht auf dem Platz zu sein. Die Gäste machten weiter Druck und legten nur drei Minuten später auch nach, Juraj Tomasek tauchte plötzlich vor dem Tor auf und ließ Goalie Strapak keine Chance. Die zwei frühen Tore taten dem Spiel der Gäste jedoch nicht gut, denn nach 20 Minuten schraubte man die Intensität deutlich herunter, es entwickelte sich bis zur Pause ein klassischer, lauer Spätsommerkick, mit wenigen Aktionen auf beiden Seiten, negativer Höhepunkt für die Hausherren war die Ampelkarte von Karim Nabout kurz vor dem Seitenwechsel. 

Gäste ohne Probleme

Auch in der zweiten Halbzeit dasselbe Bild, Apetlon konnte nicht, Jahrndorf wollte nicht. Am Ende traf zwar Carsten Lang nach einer schönen Aktion noch zum 0:3, wirklicher Hingucker war die Partie in den zweiten 45 Minuten jedoch keiner mehr. Durch diese Niederlage fiel Apetlon in die Abstiegszone auf Platz 13. Die Offensive der Heimmannschaft zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – ein geschossener Treffer stellt den schlechtesten Ligawert dar, Stürmer Lukas Kissak wird weiterhin schmerzlichst vermisst.

"Es war kein gutes Spiel von uns, wir haben zwar toll begonnen, danach haben wir uns aber den Temperaturen angepasst. Was zählt, sind am Ende die Punkte", so Deutsch Jahrndorfs Trainer Rene Hoffmann.

 

II. Liga Nord: Apetlon – Deutsch Jahrndorf, 0:3 (0:2)

  • 9
    Reinhard Trunner 0:1
  • 11
    Juraj Tomasek 0:2
  • 84
    Carsten Lang 0:3

 

 

 

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