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UFC Pama verabschiedet sich mit einem Sieg in die Winterpause

Der UFC Pama möchte zum Abschluss der Herbstsaison in der II. Liga Nord mit einem Sieg den Platz im Spitzenfeld der Tabelle festigen. Zu Besuch in die UFC-Arena kommt SC Apetlon, der in den letzten beiden Saisonen schon bessere Zeiten gesehen hat und nun als Vorletzter im Ranking um jeden Punkt kämpfen muss. Die Hausherren spulten ihr Pensum routiniert ab und kamen trotz zahlreicher Torchancen nur zu einem knappen 1:0-Sieg.

Pama begann überlegen

An die 200 Zuschauer wollten vor der Winterpause in der II. Liga Nord den UFC sehen, um ihn stimmkräftig zu unterstützen. Die ersten zwanzig Minuten spielten die Hausherren ansehnlichen Fußball mit schönen, gelungenen Kombinationen. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass in der 14. Minute der 1:0-Führungstreffer für die Hausherren fiel. Tomas Fejes erkämpfte sich das Leder im Mittelfeld, ein zielgenauer Pass zu Thomas Werdenich, der ferselte das Leder weiter zu Raffael Förster und der hatte alleinstehend vor dem Goalie der Apetloner keine Mühe, das Leder im Tor der Auswärtigen unterzubringen. Nun war es aber mit der Herrlichkeit vorbei, es entwickelte sich ein Fußballspiel nach dem Motto "Mehr Krampf als Kampf". Von Apetlon kam bis zu diesem Zeitpunkt wenig Initiative. Bis zum Pausenpfiff gab es keine weiteren nennenswerten Aktionen, sodass mit der knappen 1:0-Führung der Hausherren die Seiten gewechselt wurden.

Die Hausherren mit einem kurzen Strohfeuer

In der zweiten Halbzeit hatten die Hausherren binnen Minuten drei Torchancen, die erste hatte Patrik Adamek nach einem Zuspiel von Dalibor Gonda, der den Ball alleinstehend vor dem Goalie nicht über die Torlinie brachte, die zweite hatte Tomas Fejes, als er ein Zuspiel des eingewechselten Markus Lackner gekonnt annahm, aber seine Granate verfehlte knapp das Gehäuse der Gäste. Die dritte Tormöglichkeit hatte Dalibor Gonda, sein Schuss wurde aber abgefälscht und erreichte nicht das Tor der Auswärtigen. Nach diesem Strohfeuer wurde es zappenduster in der UFC-Arena, nicht, weil es dunkel wurde, sondern weil es nicht unbedingt Unterhaltungsfußball war, den die Zuschauer vorgesetzt bekamen, sondern ein Geplänkel zwischen den beiden Strafräumen. Die Gäste hatten zum Ende der Begegnung noch eine Torchance, konnten diese aber nicht nutzen. Mit diesem Sieg sicherte der UFC den dritten Tabellenplatz ab.

Michael Guttmann, Trainer UFC Pama:

„Bis auf die ersten 20 Minuten war es kein besonders schönes Fußballspiel, die meisten Aktionen fanden im Mittelfeld statt. Aber man muss auch solche sogenannten 'dreckigen Siege' erringen, wenn man im Spitzenfeld der Tabelle mitmischen will. Wir haben unser Soll erreicht und gehen entspannt in die Winterpause.“

Der Beste: Raffael Förster (V).