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1:1 – UFC Pama mit glücklichem Punkt gegen den USC Wallern

Am Sonntagnachmittag empfing der UFC Pama den USC Wallern zum Meisterschaftsspiel in der 6. Runde der II. Liga Nord. Die Hausherren sind nicht besonders gut aus den Startlöchern gekommen, fünf Punkte aus fünf Spielen dürfen dem Vizemeister der letzten Saison nicht genügen. Beim heutigen Spiel lief es für den UFC Pama auch nicht optimal, man musste sich mit einem Remis gegen den Tabellenvorletzten Wallern begnügen.

Wallern dominierte die erste Halbzeit

Beide Mannschaften begannen das Spiel mit gegenseitigem Abtasten, immer auf der Lauer, ob der Gegner einen Fehler macht. Ab der 15. Minute kamen die Gäste besser ins Spiel und hatten eine optische Feldüberlegenheit. Das führte dazu, dass sie mehrere Torchancen lukrierten. Eine davon vergab Marcel Jass, als er aus fünf Metern über das Gehäuse der Einheimischen schoss. Ein wenig später machte er es nach einem Doppelpass mit Dominik Janisch besser und versenkte das Leder mit einem scharfen Schuss ins lange Eck des gegnerischen Tores. Die Gäste hatten in der ersten Halbzeit eine Vielzahl an Eckbällen, die auch für brenzliche Situationen vor dem Tor der Heimischen sorgten. Von den Einheimischen kam in der ersten Halbzeit nicht viel, sie fanden nicht so richtig in die Spur.

Spielerwechsel brachte Umschwung

In der Halbzeitpause wechselte Trainer Guttmann seinen Goalgetter Imre Lesko ein, der Bewegung in die Offensive der Hausherren brachte. Von nun an waren die Hausherren am Drücker und hatten etliche gute Tormöglichkeiten, eine davon nutzte der eingewechselte Imre Lesko: Er versenkte das Leder nach einem Tormannfehler in der 63. Minute im Tor der Auswärtigen zum 1:1-Ausgleich. Jetzt versuchten die Heimischen mit allen Mitteln, den Siegestreffer zu erzwingen, aber es war zeitweise brotlose Kunst, was sie boten. Die Wallener spielten nicht sonderlich überragend, waren aber klar strukturiert, diszipliniert und zeigten in Summe eine reife Leistung. Die reichte schlussendlich, um einen Punkt aus Parma mit nach Hause zu nehmen.

Stimme zum Spiel

Stefan Michlits, Obmann USC Wallern:

„In Anbetracht dessen, dass es zurzeit 18 verletzte Spieler in der Kampfmannschaft und in der Reserve gibt, haben wir uns relativ gut aus der Affäre gezogen. Mit einem besseren Ausnutzen der Torchancen wäre ein Sieg möglich gewesen. So müssen wir uns mit einem Punkt zufriedengeben.“