SV Heiligenbrunn: Suboptimaler Herbst, das Frühjahr muss besser werden

Der SV Heiligenbrunn hat die Saison in der II. Liga Süd sehr gut begonnen, man startete mit zwei Siege, es folgte eine Niederlage und ein Remis, und ein Sieg, was dannach kam, das kann man ruhig als desaströs bezeichnen, acht Niederlagen und zwei Remis waren die Ausbeute bis zur Winterpause. Außerdem hat man mit 15:40 ein ganz schlechtes Torverhältnis, was nicht für einen schussstarken Sturm und einer soliden Abwehrleistung spricht. In der letzten Saison hat sich die SV dank einer guten Leistung im Frühjahr von der Abstiegsregion abgesetzt, was kann sie in diesem Frühjahr erreichen?

Negativspirale ab dem 5. Spieltag

Zur momentanen Situation fragten wir den Sportlichen Leiter Jürgen Kurz, welche Erklärung er für die rasante Talfahrt hat: „ Mit dem Verlauf der Herbstsaison bin ich eigentlich nicht zufrieden, wir haben relativ gut angefangen, aber dann hat es sich gedreht und wir haben kaum noch Punkte gemacht. Teils war es Unvermögen, teils Benachteiligung der Schiedsrichter. Wir haben einen kleinen Kader und dann kamen noch die verletzten und gesperrten Spieler weg, aber summa summarum hätten wir uns auf jedem Fall mehr Punkte erwartet. Unser Ziel war, nichts mit dem Abstieg zu tun haben und da wären drei Siege mehr ganz gut gewesen, denn wir haben mit 20 Punkten gerechnet und dann hätten wir das Frühjahr etwas ruhiger beginnen können. Mit der Arbeit des Trainers sind wir sehr zufrieden, der ist nicht schuld daran, dass wir so wenige Punkte haben, da müssen sich schon die Spieler mehr zusammenreißen“ so der Sportliche Leiter.

Neuzugänge stehen auch schon einige im Raum

Hat es in der Winterpause eine Teilnahme an einem Hallenfußball-Turnier gegeben und war man auf dem Transfermarkt aktiv. “Nein, wir haben an keinem Turnier teilgenommen, wir waren im vorherigen Jahr in Güssing dabei, aber dieses Jahr gab es keines in Güssing. Wir werden im Winter einige Spieler verpflichten, aber die Namen kann ich noch keine nennen, da die Unterschriften der Vereine noch fehlen. Einen Abgang haben wir, Gabor Farkas geht als Spielertrainer nach Hochneunkirchen“.

Was sind die Erwartungen für das Frühjahr: „Das ist zurzeit noch ein bisschen schwierig, eine Vorhersage zu wagen, da die Verpflichtungen einiger Spieler noch nicht fix sind, aber auf jedem Fall wollen wir uns so schnell als möglich aus der Abstiegszone entfernen und das Minimalziel ist der Klassenerhalt“ sagt Jürgen Kurz abschließend.

Abgang: Gabor Farkas, Hochneunkirchen

 

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