ASKÖ Schlaining verschafft sich Luft - 2:0 gegen Neuberg

ASK Schlaining
SV Neuberg

In der 22. Runde der II. Liga Süd duellierten sich der Tabellenelfte ASKÖ Schlaining und der Tabellensechste SV Marsch Neuberg. In der letzten Runde verlor ASKÖ Schlaining mit 1:2 gegen Olbendorf. Schlaining brauchte vor der Partie dringend Punkte um sich Luft in der Tabelle zu verschaffen, diese Punkte sollten am Ende auch eingefahren werden. 


Keine Tore in Halbzeit 1

In den ersten 45 Minuten gab es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelang ein Treffer. Die Hausherren aus Schlaining waren aber etwas besser im Spiel, man konnte bereits zuletzt immer wieder eine Halbzeit überzeugen, diesmal startete man recht gut, wirklich große Torchancen blieben aber aus, auch Neuberg auf der Gegenseite hatte Offensiv nur wenig zu bieten. Nach 46 Minuten beendete der Schiedsrichter dann Halbzeit eins und gönnte den Fans eine kurze Verschnaufpause.

Sebastian Paul sieht Rot!

Im zweiten Durchgang dann eine Szene, die dieses Spiel vorentscheiden sollte. In der 57. Minute bekam Sebastian Paul die rote Karte und durfte sich über eine warme Dusche freuen, die Gäste aus neuberg agierten damit nur mehr mit 10 Mann! Und den Platz, den man jetzt hatte, nutzten die Schlaininger, wenn auch spät, aus. Denn nachfolgend traf Flamur Muleci in der 75. Minute zum 1:0 für ASK Schlaining und ließ die Zuschauer jubeln, ganz wichtig für Schlaining! Lange blieb es dann bis zum Ende spannend, doch die Hausherren machten am Schluss den Deckel drauf. Nach 95 Minuten blieb der Tormann wieder nur zweiter Sieger und Tobias Gloesl traf zum 2:0. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt vier Mal Gelb (Fabian Strobl 53.; Gergoe Putz 58.; Niklas Konrad 67.; Martin Szuborics 85.) Danach beendete der Schiedsrichter das Spiel und der ASK Schlaining jubelte über ganz wichtige drei Punkte im eigenen Stadion mit den eigenen fans.

"Endlich konnten wir auch mal über die vollen 90 Minuten eine tolle Leistung abrufen, Kompliment an die Mannschaft", so Schlainings Trainer Richard Niederbacher.

Die Besten: Erich Bencsics, Paul Zupanko (beide Schlaining) 

 

 

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