Olbendorf lässt dem USV Rudersdorf keine Chance

Olbendorf
USV Rudersdorf

Am Samstag durften sich die Besucher in der II. Liga Süd auf das Aufeinandertreffen der beiden Teams Olbendorf und USV Rudersdorf freuen. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte USV Rudersdorf mit 3:1 das bessere Ende für sich. Die Gäste waren vor dem Spiel auch der Favorit und brauchten einen Sieg um noch letzte Chancen zu haben auf ein Mitspracherecht im Aufstiegsrennen, nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit machten die Hausherren im zweiten Durchgang dann alles klar.


Keine Tore in Halbzeit 1

In der ersten Halbzeit warteten die Zuschauer vergeblich auf einen Treffer und mussten sich vorerst noch in Geduld üben. Olbendorf stand gut und machte es den Gästen schwer, ein Durchkommen zu finden. Rudersdorf war bemüht, doch wirklich große Chancen sprangen dabei nicht heraus, doch ebenso auf der Gegenseite, man musste sich auf die zweite Halbzeit konzentrieren.

Tuider als Matchwinner

Im zweiten Durchgang riskierten die Hausherren dann etwas mehr. Robert Tuider versenkte nach 67 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0, mit diesem Treffer hatte man die Gäste jetzt am falschen Fuß erwischt, denn von Rudersdorf kam jetzt nur mehr wenig. Dann bewahrte Johannes Lackner in der 71. Minute die Übersicht und verwandelte präzise zum 2:0, quasi die Entscheidung in diesem Spiel. Robert Tuider zeigte dann nach 79 Minuten erneut keine Nerven und stellte auf 3:0. Nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters ging so der SV Olbendorf als Sieger vom grünen Rasen, besiegte den USV Rudersdorf mit 3:0. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen SV Rechnitz beweisen, USV Rudersdorf trifft auf SV Neuberg und hofft auf einen Sieg. In der zweiten Halbzeit zeigte der Unparteiische insgesamt drei Mal Gelb (Dominik Unger 61.; Armin Bauer 85.; Patrick Schlemmer 93.). Das Thema Aufstieg ist für die Rudersdorfer aber dahin.

"Die erste Halbzeit war noch relativ ausgeglichen, in der zweiten Halbzeit waren wir dann aber schon klar das bessere Team und haben auch verdient gewonnen", so Olbendorfs Sektionsleiter Ronald Jallitsch.

Der Beste: Robert Tuider (olbendorf)

 

 

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