Starke Leistung wurde belohnt: SpG Rotenturm / Oberwart besiegt St. Martin mit 2:0

Die SpG Rotenturm / Oberwart hat sein letztes Heimspiel gegen Heiligenkreuz in den letzten Spielminuten gewonnen und könnte sich bei einem erneuten Sieg etwas von der Gefahrenzone absetzen. Der ASV St. Martin/Raab besiegte den Titelaspiranten der Ii. Liga Süd, den UFC Jennersdorf   und kommt nun mit stolz geschwellter Brust und dem nötigen Selbstvertrauen in die Korkisch Arena.

Die erste Halbzeit hatte eine beruhigende Wirkung

Die Auswärtigen warteten mit eine kompakten Abwehrleistung auf, sodass sich die Rotenturmer schwertaten, ein kontrolliertes Angriffsspiel aufzuziehen. Es gab hüben wie drüben einige kleine Torchancen, bei den Heimischen versiebten Christoph Schaffer und Peter Gergö die Torchancen, um in Führung zu gehen. Nach 45 Minuten und einem torlosen Remis bat Schiedsrichter Dursun Tosun beide Mannschaften zum Pausentee.

Nun kam etwas Bewegung ins Spiel

Die Hausherren waren nun spielbestimmender und erhöhten den Druck auf das Tor der St. Martiner, die aber weiter bravourös verteidigten und keine zwingenden Torchancen zuließen. Aber die Geduld der Horvath-Elf hat sich dann doch gelohnt, den langersehnten Führungstreffer erzielte Asmir Selimovic in der 77. Minute per Foulelfmeter, dem ein Sturmlauf des sehr gut agierenden Elias Jandrisevits vorausgegangen war, der im Strafraum dann umgesäbelt wurde. Sieben Minuten später dann die Entscheidung, ein schön vorgetragener Angriff von der Seite fand in Nik Wukitsevits seinen dankbaren Abnehmer und es hieß 2:0 für die Hausherren. In den Schlussminuten ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen und schaukelten den Sieg gekonnt über die Runden. Als nächste Gegner wartet der bislang punktelose USV Rudersdorf, die aber gegen Neuberg einen Anstieg ihrer Formkurve verzeichnen konnten.

Stimmen zum Spiel:

Alfred Horvath, Trainer SpG Rotenturm / Oberwart

"St. Martin war defensiv sehr gut aufgestellt, haben sehr gut verteidigt, so dass es für uns schwer war, richtig durchzukommen. Wir mussten die Ruhe bewahren und wurden auch mit den beiden späten Toren belohnt. Wir haben Glück gehabt, aber das Glück muss man sich auch erst erkämpfen. In der vorigen Saison sind wir mit 0:9 Punkten gestartet, nun haben wir schon 6 Punkte auf dem Konto. Wir werden weiterhin gezielt arbeiten und den Blick nach vorne richten".

Die Besten: Elias Jandrisevits (V), Niklas Szabo (V), Nik Wukitsevits (ST)

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