Torhunger gestillt: Stegersbach schickt St. Martin/Raab mit einer 6:0 Packung nach Hause

Der SV Stegersbach hat sein letztes Spiel gegen den Tabellenführer Schlaining knapp verloren, nun kommt mit dem ASV St,Martin/Raab eine Mannschaft ins heimische Thermenstadion, welche die beiden letzten Spiel verloren hat und sich auch im Tabellenkeller der II. Liga Süd befindet. Bei den Hausherren darf man gespannt sein, ob die Arbeit von Neo-Trainer Michael Horvath bereits Früchte trägt und die ersten Punkte angeschrieben werden.

Hausherren zeigten Klasse

Die ersten Minuten waren ziemlich ausgeglichen, die Gäste hielten tapfer dagegen und hatten sogar die Chance, mit 1:0 in Führung zu gehen, konnten aber diese Möglichkeit nicht nutzen. In der 20. Minute war es Tobias Strobl, der einen Pass in die Tiefe geschickt annahm und das 1:0 für die Hausherren erzielte. In der 32. Minute trug sich Mike Windisch zum 2:0 in die Torschützenliste ein und bis zur Pause gab es keine bemerkenswerten Ereignisse mehr, so dass mit der 2:0 Führung der Horvath-Elf die Seiten gewechselt wurden.

Fulminante Schlussphase der Hausherren

Die Gäste gaben sich nicht geschlagen, sondern versuchten ihrerseits, mit Kampf ins Spiel zu kommen, mussten aber in der 58. Minute einen erneuten Gegentreffer einstecken, eine gelungene Kombination endete wieder bei Tobias Strobl und es stand 3:0. In den letzten 10 Minuten der Begegnung war Stegersbach wie entfesselt, bekam die zweite Luft  und es brachen alle Dämme in der Abwehr der Gäste, die Hausherren konnten ihren enormen Torhunger endlich stillen und kamen durch zweimal Christoph Kienzl und einmal Lukas Faulend zum 6:0 Erfolg. Mit dem ersten Sieg in der Herbstsaison hat die Mannschaft hat unter Neo-Trainer Horvath aufgezeigt, was alles möglich ist und sie muss dieses Ergebnis im nächste Spiel gegen Edelserpentin bestätigen.

Stimmen zum Spiel:

Michael Horvath, Trainer SV Stegersbach

„Wir haben eine gute Leistung gezeigt, aber trotz des hohen Ergebnisses war es ein Arbeitssieg, aber man merkte der Mannschaft an, dass sie nach dem Führungstreffer befreiter aufspielte. Zum Ende der Spielzeit kam der Torhunger der Spieler zum Vorschein, jeder wollte ein Tor schießen, hatten sie doch fünf Runden auf den ersten Treffer warten müssen.“

Die Besten: Tobias Strobl (ST), Christoph Kienzl (M), Manuel Fritz (V)


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