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Eberau zwingt Jabing im 6-Tore-Spiel in die Knie

SV Eberau
ASK Jabing

Heimsieg für den SV Eberau in der II. Liga Süd am Wochenende! Durch ein 4:2 holte sich Eberau zu Hause drei Punkte. Der Gast ASK Jabing hatte nach unterhaltsamen und spannenden 90 Minuten das Nachsehen, das Spiel lieferte dabei alles, was ein gutes II. Liga-Spiel alles benötigt. 


In der packenden Partie hatte Eberau den besseren Start ins Spiel, nach einem tollem Solo war es Tadej Lukman, der die Hausherren relativ früh in Front brachte. Doch Jabing schlug quasi sofort retour, Andre Doppler ließ die Abwehr nicht wirklich gut aussehen und besorgte den schnellen Ausgleich. Doch wieder nur zwei Minuten später der nächste Treffer in einer irren Anfangsphase! Florian Csencsits war nach einem Standard zur Stelle, gefühlt der erste Treffer nach ruhendem Ball für die Eberauer in dieser Saison. Und vor der Pause dann auch noch die vermeintliche Vorentscheidung, Lukman ließ zwei Leute stehen, spielte ab auf Michael Thek und dieser schob ein, 3:1 noch vor der Pause.

Patzer bringt Jabing retour

In der zweiten Halbzeit dachten mit dem 4:1 durch Jan Peter Herczeg alle Beteiligten, dass die Sache gegessen war. Doch ein grober Schnitzer in der Hintermannschaft der Gastgeber ermöglichte dem ASK Jabing wieder Chancen, Jürgen Löffler traf zum 4:2. Und tatsächlich blieb es dann bis zum Ende spannend, Eberau konnte den Vorsprung aber über die Zeit retten. Die drei Zähler katapultierten Eberau in der Tabelle auf Platz neun, man verbuchte insgesamt vier Siege, ein Remis und fünf Niederlagen. Als Nächstes steht für Eberau eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (15:30 Uhr) geht es gegen den SV Marsch Neuberg. Jabing empfängt – ebenfalls am Samstag – UFC Lumitech Jennersdorf.

"Wir haben mit dem 4:2 den Gegner wieder ins Spiel geholt, es war aber ansonsten eine wirklich tolle Vorstellung von unseren Burschen", so Eberaus Christian Kopfer.

Die Besten: Tadej Lukman, Patrik Kraller, Blaz Sisko (alle Eberau) 

II. Liga Süd: SV Eberau – ASK Jabing, 4:2 (3:1)

  • 12
    Tadej Lukman 1:0
  • 13
    Andre Doppler 1:1
  • 15
    Florian Csencsits 2:1
  • 27
    Michael Thek 3:1
  • 50
    Jan Peter Herczeg 4:1
  • 51
    Juergen Loeffler 4:2

 

 

 

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