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Heiligenbrunn gibt die rote Laterne ab: 1:0-Sieg gegen SV-Speedarena Rechnitz

In der heutigen Begegnung war es für Heiligenbrunn überlebenswichtig, drei Punkte zu erkämpfen, damit der Abstand zum Mittelfeld in der Tabelle in der II. Liga Süd nicht zu groß wird, außerdem sind für Trainer Franz Konrad 12 Punkte das Ziel in der Herbstsaison. Seine Mannschaft zeigte heute gegen Rechnitz, vor allem in der zweiten Halbzeit, eine ansprechende Leistung und sie gingen als verdienter Sieger vom Platz und gaben die rote Laterne ab.

Es war kein berauschendes Spiel beider Mannschaften

Die Mannschaften begannen mit einem vorsichtigen Abtasten, kein Team wollte einen Fehler begehen, an der 16-Meter-Strafraumlinie war es mit der Herrlichkeit vorbei. Es gab keine zwingenden Torchancen für beide Mannschaften und das Spiel plätscherte so vor sich hin, bis Schiedsrichter Yüksel Akar Erbarmen mit beiden Mannschaften hatte und zum Pausentee gepfiffen hat.

Heiligenbrunn wurde nun besser

Eine Gardinenpredigt in der Halbzeitpause vom Heiligenbrunner Trainer Franz Konrad weckte seine Spieler auf und die hatten dann plötzlich auch Torchancen, ein Schuss von Richard Fujsz knallte an die Torlatte und das war der Startschuss für das Konterspiel, welches von den Hausherren nun gestartet wurde. In der 62. Minute bewies der Trainer der Heimischen ein glückliches Händchen beim Spielertausch, Nico Mulzet kam für Mikael Mertkarabetyan ins Spiel und der bedankte sich in der 68. Minute mit dem 1:0, als er den Ball an der Strafraumgrenze zugespielt bekam und mit einem trockenen Schuss den Goalie der Auswärtigen bezwang. Ab diesem Zeitpunkt spielten die Hausherren nur noch auf Ergebnis halten, ließen keine gefährlichen Situationen vor dem eigenen Tore zu und hatten auch bei gelegentlichem Konter noch die Möglichkeit, einen weiteren Treffer zu erzielen. Mit diesem Sieg geben die Heiligenbrunner die rote Laterne an St. Martin/Raab ab.

Trainer Franz Konrad, Trainer SV Heiligenbrunn:

"Wir hatten letzte Woche das Pech, dass wir in den Schlussminuten das Spiel noch verloren haben, aber wir stehen nun stabiler auf dem Platz und meine Mannschaft hat heute trotz einiger Ausfälle taktisch sehr gut gespielt. In den Schlussminuten haben wir auf Ergebnis halten gespielt, was uns auch gut gelungen ist. In der 74. Minute habe ich den Youngster Florian Strobl eingewechselt und der hat für seinen ersten Einsatz in der Kampfmannschaft eine gute Leistung gezeigt. Ich will in Zukunft vermehrt junge, einheimische Spieler einsetzen."

Die Besten: Richard Fujsz (M), Kevin Gröller (M),

 

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