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Erste Saison-Niederlage für Rudersdorf: Rechnitz gewinnt mit 2:0

Der überlegene Tabellenführer der II. Liga Süd, der USVS Hausbauführer Rudersdorf, hat in der letzten Runde den zweiten Punkt der Saison abgegeben. Mit dem SV Rechnitz kommt nun eine Mannschaft, welche auswärts bereits drei Siege auf dem Konto hat und so traten die Gäste auch auf: selbstbewusst, aggressiv und zweikampfstark. Die Hausherren kamen über die gesamte Spielzeit nicht richtig in die Gänge und mussten die erste Niederlage der Saison einstecken.

Rechnitz mit einer leichten Überlegenheit

Die Gäste sind bekannt als auswärtsstark und übernehmen das Kommando auf dem Spielfeld, spielen einen erfrischenden Offensivfußball. Darum war es auch nicht verwunderlich, dass sie in der 25. Minute in Führung gingen, eine schöne Kombination der beiden ungarischen Legionäre durch die Mitte und nach einem Pass in die Tiefe überlupfte Roland Milan Szanto den Goalie der Heimischen und es stand 1:0 für die Gäste. Die Auswärtigen blieben weiterhin spielbestimmend und hatten noch Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Mit der knappen 1:0-Führung der Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Nun war es eine offene Partie

Die zweite Halbzeit gestaltete sich für beide Mannschaften ausgeglichen, es war nichts Bewegendes, was sich da auf dem Spielfeld zutrug, das Spiel plätscherte so vor sich hin mit Halbchancen für Hüben wie Drüben, aber ein zählbarer Erfolg wollte sich nicht einstellen. Gegen Ende der Spielzeit öffneten die Hausherren ihre Defensive, um wenigstens den Ausgleichstreffer zu erzielen, was ihnen aber nicht gelang. Im Gegenteil, die Auswärtigen kamen in der 87. Minute zu einem Corner, der Ball landete bei Roland Milan Szanto, der umspielte zwei Gegenspieler und schoss den Torwart an, der Abpraller kam zu ihm zurück und im zweiten Versuch machte er es besser und erzielte das 2:0. Rudersdorf konnte heute nicht die Form ausspielen, welche ihn zum überlegenen Tabellenführer gemacht hat und musste seine erste Niederlage der Saison einstecken.

Martin Vörös, Obmann SV Rechnitz:

„Wir waren aggressiver, bissiger und zweikampfstärker und haben verdient gewonnen. Wir tun uns erstaunlicherweise in der Fremde leichter, im heimischen Stadion haben wir noch keinen Sieg errungen, dafür haben wir in der Fremde viermal gewonnen.“

Die Besten: Roland Milan Szanto (ST), Marin Nimac (V).

 

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