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Olbendorf mit Hinrunde nicht ganz zufrieden

Mit gemischten Gefühlen ging der SV Olbendorf Ende Oktober in die Winterpause, nachdem man den Start in die Meisterschaft etwas versemmelt hatte, fing man sich immerhin zum Ende etwas und konnte noch wichtige Punkte sammeln, dennoch ist man bei den Südburgenländern nicht vollends zufrieden, was die Statistik in der Herbstmeísterschaft hergegeben hatte. Wir haben uns kurz mit dem Sektionsleiter der Olbendorfer, Ronald Jallitsch, unterhalten.

 

Kein guter Start für die Olbendorfer, so in etwas lässt sich der Auftritt der Südburgenländer wohl zu Beginn der Hinrunde beschrieben werden. Nach 6 Runden hatte man nur 6 Punkte am Konto, drohte in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Doch in den letzten Runden fingen sich die Mannen aus dem Süden etwas und legten doch noch einen guten Lauf hin, am Ende steht ein derzeit 9.Platz zu Buche, ein Mittelfeldplatz, der jedoch die Verantwortlichen nicht wirklich zufrieden stellt. „Eher mäßig ist es in der Hinrunde gelaufen, wir hatten speziell zu Beginn zu viele Partien, wo wir noch späte Tore kassiert haben“, so Sektionsleiter Jallitsch zu Ligaportal. Dies soll sich in der Rückrunde natürlich ändern.

Gleiche Punktezahl als Ziel

In der Rückrunde will man sich etwas gefestigter präsentieren, in der Hinrunde war es zumeist Hop oder Drop, was auch sechs Siege und sieben Niederlagen beweisen. „Wir wollen zumindest genauso viele Punkte machen, wie in der Hinrunde“, so Jallitsch weiter. Nach hinten scheint man relativ abgesichert zu sein, dass es allerdings sehr schnell gehen kann, weiß man auch in Olbendorf, deshalb will man von Beginn weg auf der Hut sein und man hofft, dass man dies ohne etwaigen Covid Einschränkungen machen kann.

„Ich denke, wir können pünktlich starten“, so Sektionsleiter Jallitsch abschließend. Verstärken konnte man den Kader bereits mit einem namhaften Zugang aus Hartberg, Christoph Kurzbauer wird das Team genauso verstärken wie Routinier Mario Hofer, der aus Ollersdorf zu den Olbendorfern stößt.