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3:0 Auswärtserfolg: Heiligenbrunn hat St. Martin/Raab die rote Laterne übergeben

In dieser Begegnung zwischen dem ASV Die Haustechniker St. Martin/Raab und Heiligenbrunn in der II. Liga Süd ging es einzig und allein darum, wer wird in der kommenden Runde der Besitzer der roten Laterne sein. Die Gäste zeigten einen offensiven Angriffsfußball und konnten mit einem klaren 3:0 Erfolg die Punkte mit auf die Heimreise nehmen und die rote Laterne vor Ort lassen.

Die Gäste bestimmten das Spielgeschehen

An die 170 Besucher sind ins Stadion gekommen, um diese Begegnung zu sehen und wurden, falls sie Anhänger von Heiligenbrunn waren, nicht enttäuscht. Von Beginn an nahmen die Auswärtigen das Heft in die Hand und erspielten sich eine leichte Überlegenheit. Es gab auf beiden Seiten Halbchancen, welche aber zu keiner Resultats-Veränderung führten. Knapp vor dem Pausenpfiff schnappte sich Dominik Gábor Pelles das Leder für einen Freistoß und knallte das Spielgerät mit einer großen Wucht unter die Querlatte des Gehäuses der Hausherren zur 1:0 Führung für die Gäste. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.

Die Hausherren wurden offensiver

In der zweiten Halbzeit warfen die Hausherren, geschuldet dem 0:1-Rückstand, alles nach vorne und gaben den Gästen die Möglichkeit zum Konterfußball. Lange Zeit konnten die Auswärtigen aus diesem Zustand keine Tore erzielen, es dauerte bis zur 88. Minute, ehe es wieder einen Torjubel gab. Ein Konter wurde über mehrere Stationen gut aufgebaut und der Nutznießer war Elias Fabsits, der das Leder am herauslaufenden Goalie der Heimischen zum 2:0 vorbei ins Netz schob. In der Nachspielzeit ließ Elias Fabsits im Anstoßkreis seinen Blick in Richtung gegnerisches Tor schweifen, sah, dass der Torhüter zu weit vor seinem Kasten stand, sein Schuss schlug zielgenau im Gehäuse der Hausherren zum 3:0 Endstand ein.

Stimme zum Spiel

Michael Strobl-Halper, Trainer SV Heiligenbrunn:

„Wir haben heute das Spiel über 90 Minuten, bis auf ein paar Ausnahmen, gut im Griff gehabt und haben verdient gewonnen. Das Spiel wurde von uns gestaltet und wir waren die bessere Mannschaft und sind als Belohnung als Sieger vom Platz gegangen. Dem gesamten Team gebührt für diese Leistung ein großes Pauschallob.“

Die Besten: Lukas Jost (ST), Elias Fabsits (ST).


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