Mit Ligaportal auf Fußballreisen zu Europas Top-Klubs

Alex Balogh sichert Korkisch Rotenturm mit lupenreinem Hattrick 3:0-Sieg

Der ASKÖ Korkisch Rotenturm traf am einzigen Sonntagsspiel der II. Liga Süd auf den SV Kukmirn. Für den ASKÖ war nach der 0:4-Pleite gegen Heiligenkreuz Wiedergutmachung angesagt, was mit dem heutigen 3:0-Sieg auch gelingen sollte. Vater des Erfolges war der dreifache Torschütze Alex Balogh, der einen lupenreinen Hattrick erzielte.

Strafraumszenen waren Mangelware

In der ersten Halbzeit hielten sich beide Offensivabteilungen zurück, wobei sich die Hausherren eine optische Überlegenheit erspielten. Es gab auf beiden Seiten sogenannte Halbchancen, ohne dass zwingende daraus wurden. Somit wurden mit einem torlosen Remis die Seiten gewechselt.

Angriffsmaschinerie der Hausherren begann zu laufen

In der zweiten Halbzeit verstärkten die Hausherren ihren Druck und kamen immer öfter gefährlich vor das Tor der Auswärtigen. In der 56. Minute war es dann so weit: Der zuvor eingewechselte Patrick Hemmer steuerte allein auf den Goalie der Gäste zu, sein Schuss wurde abgewehrt und den Abpraller netzte Alex Balogh zur 1:0-Führung kompromisslos ein. Zehn Minuten später wurden die Zuschauer Zeugen eines Angriffs auf der rechten Seite, das Leder kam zu Alex Balogh, dieser überwand den Torhüter der Auswärtigen mit einem strammen Schuss und es hieß 2:0 für die Heimischen. Das 3:0 in der 76. Minute besorgte wiederum Alex Balogh, der bei einem Querschläger im Strafraum der Kukmirner am schnellsten reagierte und mit seinem Schuss ins leere Tor seinen lupenreinen Hattrick erzielte. Der erst im Sommer gekommene Stürmer kam von Kirchschlag und war der Vater des Sieges. Kukmirn hatte in der zweiten Halbzeit eine Torchance, aber der Ball prallte nur an den Pfosten. Den Abpraller konnten sie nicht verwerten.

Stimme zum Spiel

Mario Portschy, Trainer ASKÖ Korkisch Rotenturm:

"Ich habe nach dem 0:4 in Heiligenkreuz eine Reaktion meiner Mannschaft gefordert, die den kämpferischen und läuferischen Einsatz vollkommen vermissen ließ. Ich habe eine Reaktion erwartet und meine Truppe hat sie mit dem 3:0-Sieg gezeigt. Wir waren in der ersten Halbzeit einem Tor näher als der Gegner. Mit dem 1:0 war dann der Bann gebrochen und es folgten noch weitere Tore."