UFC St. Georgen: Kaderplanung abgeschlossen

st-georgen eisenstadt ufcWährend der eine Aufsteiger aus Forchtenstein im Abstiegskampf eine Rolle spielt, konnte sich der UFC St. Georgen/Eisenstadt lange Zeit im Spitzenfeld der Burgenlandliga etablieren. Nachdem man einen spitzenmäßigen Start hinlegte rutschte man in den letzten Runden allerdings einige Plätze zurück und liegt somit derzeit hinter dem Saisonziel. „Leider hatten wir gegen Ende der Hinrunde einen Durchhänger. Unser Ziel bleibt weiterhin ein Top-5-Rang“, so St. Georgens sportlicher Leiter Ing. Christian Breyer.

Ein weiterer Klingenbach-Coup im Trockenen

Coach Sepp Lackner konnte einen weiteren Ex-Schützling nach St. Georgen lotsen und mit Goran Batar das Mittelfeld verstärken. Der Ex-Klingenbach-Trainer holte somit bereits den vierten Akteur vom Ligakonkurrenten zum UFC. Der in Eisenstadt lebende Bosnier bringt nicht nur Burgenlandliga-Erfahrung mit zum Aufsteiger, sondern ist auch im Mittelfeld universell einsetzbar, weiß auch Breyer bescheid: „Goran stand von Anfang an ganz oben auf unserem Wunschzettel, darum sind wir auch sehr froh, dass alles geklappt hat.“ Weitere Neuverpflichtungen wird es bei den UFC-Löwen allerdings keine geben, ist man sich in St. Georgen einig. „Die Kaderplanung ist definitiv abgeschlossen“, so Breyer.

Bis dato sind auch zwei Abgänge zu vermelden. Neben Zweier-Goalie Veljko Jovanovic, der den Verein in Richtung Hornstein verlassen wird und zukünftig in der 2. Klasse Nord den Kasten sauber halten soll, wird auch Angreifer Martin Dorner Coach Lackner nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

Ziel in Reichweite

Die Ziele haben sich beim Aufsteiger nicht verändert. Ganz konnte man diese aber noch nicht erreichen. „Geplant waren um die 25 Punkte, was wir nicht ganz geschafft. Haben. Dennoch war es ein recht guter Herbst. Wir müssen an die Anfangsphase der Hinrunde anschließen, dann ist ein Top-5-Platz auf jeden Fall noch möglich“, zeigte sich Bleyer optimistisch. Und das auch zurecht, denn ein Blick auf die Tabelle lässt schnell erkennen, dass St. Georgen auf den Tabellendritten SC Neusiedl am See nur vier Punkte Rückstand aufweist.

 

von Christopher Ivanschitz

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