Eltendorf schoss sich den Frust von der Seele

Was ist mit dem SV Eltendorf los? Die letzte Saison hat mit dem 4. Tabellenplatz beendet, nun findet man sich mit einem Pünktchen am Tabellenende der Burgenlandliga wieder. Nun muss gegen den Aufsteiger ASKÖ Klingenbach, der auch nicht besonders erfolgreich in die Saison gestartet ist, ein Sieg her, koste es, was es wolle. Man darf auf den Spielausgang gespannt sein.

Frühe Führung für die Hausherren

Kaum hatte der Schiedsrichter die Partie angepfiffen, stand es schon 1:0 für die Hausherren, ein Superpass von Robin Bleyer in die Tiefe und Marko Nikolic stand goldrichtig und schoss das Leder mit dem Innenrist ins lange Eck zur Führung in die Maschen (2.).Die Kulovits-Elf dominierte weiterhin das Spielgeschehen und belagerten das Tor von den Gästen und in der 23. Minute war es wieder soweit, Nico Binder vollendete, als er allein vor Torhüter Stefan Schuller, mit einem Schlenzer gekonnt zur 2:0 Führung. Die Gäste versuchten ihr Glück mit hohen Bällen, aber die Verteidigung der Eltendorfer stand sattelfest und war nicht zu überwinden. Mit der 2:0 Führung für Eltendorf wurden die Seiten gewechselt.

Eltendorf diktierte weiterhin das Geschehen auf dem Platz

Nach der Pause dasselbe Bild, die Hausherren bestimmten das Spiel und hatten dann in der 57. Minute das Glück, als ein Abpraller nach einen Corner direkt vor die Füße von Tobias Kossits landete und der keine Mühe hatte, dass Leder zum 3:0 über die Torlinie zu bugsieren. Das 4:0 für die Heimmannschaft zeigte auf, was uneigennützig bedeutet: Christoph Schaffer eroberte den Ball auf der rechten Seite, passt weiter zu Nico Binder, der Mittelstürmer umspielt den Torhüter Stefan Schuller und dann schiebt er den Ball in die Mitte zum besser positionierten Robin Bleyer, der keine Mühe hatte, den Ball im leeren Tor unterzubringen 4:0 (64.). Das Tor zum 4:1 von Thomas Klemenschitz in der 88. Minute war nur noch eine Ergebniskorrektur.

„Wie es aussieht, sind wir nun in der Liga angekommen, meine Mannschaft hat sehr gut gespielt, war ständig am Ball und hat das Spielgeschehen auf dem Platz diktiert und dem Gegner unser Spiel voll aufgedrückt“ sagt ein zufriedener Trainer Denis Kulovits, SV Eltendorf.

„Es war eine katastrophale Leistung meiner Mannschaft, da hat es hinten und vorne nicht gestimmt, auch die Einstellung manche Spieler lies zu wünschen übrig, da werden sich beim nächsten Spiel einige auf der Bank wiederfinden“ grollte Trainer Markus Pürk, ASKÖ Klingenbach

Die Besten
Eltendorf: Lukas Unger (Verteidigung), Nico Binder ( Stürmer)

 

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