Sensationstransfer: Barnsley-Co Maximilian Senft wechselt zu Pinkafeld

Die Trainersuche beim SC Pinkalfeld hat ein Ende gefunden, es ist kein in Burgenland ansässiger Trainer, sondern ein Import aus dem Vereinigten Königreich, Maximilian Senft, zuletzt Co-Trainer unter Gerhard Struber (EX-WAC-Coach) beim FC Barnsley, wechselt an die Pinka. Senft ist in Pinkafeld kein Unbekannter, denn er hat schon in der Saison 2016/17 als Trainer dem Verein den Verbleib in der Burgenlandliga gesichert.

Zurück ins Burgenland

Die Südburgenländer holen Maximilian Senft zurück. Senft war zuletzt in der englischen Championship bei Barnsley als Co-Trainer tätig. „Ich habe aus familiären Gründen den Entschluss gefasst nach Ende der heurigen Saison in der Championship wieder nach Österreich heimzukehren“, erklärte Senft seine Motive für eine Rückkehr nach Österreich. „Das nachhaltige Konzept der Vereinsverantwortlichen auf sportlicher Ebene zu professionalisieren und gleichzeitig die regionale Identifikation der Menschen mit dem Verein zu stärken hat in den ersten Gesprächen großen Eindruck bei mir hinterlassen. Wir haben im Trainerteam und in der Mannschaft einen richtig coolen Mix mit viel Qualität und haben viel vor in der kommenden Saison“ so Senft abschließend.

Er passt perfekt zu unserer Vereinsphilosophie

Im Klub ist man über die Rückkehr natürlich sehr erfreut. „Ich bin unheimlich glücklich, dass es uns gelungen ist, eine Zusammenarbeit mit Max zu fixieren. Glücklicherweise fiel unsere Trainersuche mit seinem Wunsch, sich beruflich zu verändern, in denselben Zeitraum. Ich halte ihn für einen außergewöhnlichen Trainer, der perfekt zu unserer Vereinsphilosophie passt, dem nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind“, erklärte der Sportliche Leiter Alex Diridl“. „Die Mannschaft ist erleichterte und voll motiviert, als sie erfahren hatte, wer neuer Trainer wird und sie fiebert dem ersten Training entgegen. Max soll uns helfen, den begonnenen Professionalisierungsprozess weiter voranzutreiben, um uns sportlich auf den nächsten Level zu hieven. Nach unseren getätigten Spielertransfers, die uns allesamt qualitativ verstärken, ist dies der letzte Puzzlestein für eine hoffentlich erfolgreiche Saison - Wir sind bereit!“ frohlockte Diridl.

Nun hat die Burgenlandliga neben Siegendorf und Oberwart einen weiteren Titelaspiranten an Bord, den Zuschauern und Fans kann das nur recht sein, nach der Corona-Pause spannende Spiele und fußballerische Glanzleistungen serviert zu bekommen.

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