Trainingsvielfalt in der Burgenlandliga

Nachdem ligaportal.at vor 14 Tagen einen Artikel über die Möglichkeit, gleichzeitig mit mehreren Spielern auf dem Fußballplatz zu trainieren, veröffentlich hat, haben wir bei den Trainern und Funktionären der Burgenlandliga-Vereine nachgefragt, ob sie von dieser Möglichkeit schon Gebrauch gemacht haben:

 

Josef Kühbauer, Trainer ASV Siegendorf: „Wir haben noch immer das Heimtrainings-Programm für die Spieler, denn das Einzeltraining bringt nichts, außerdem sehe ich schwarz für den Trainingsbeginn im April, die Infektionszahlen sind zu hoch. Ich finde, man soll bis zum Sommer warten, bis ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist und dann neu durchstarten.“

Dietmar Heger, Trainer FC Deutschkreutz: „Wir sind noch immer im Heim-Training, denn ein Spieler mit einem Trainer ohne Perspektive, das macht keinen Sinn. Wir checken momentan ab, was wir machen können und was erlaubt ist, denn eine Anzeige ist das Letzte, was wir brauchen.“

Heinz Kremser, Trainer SC Bad Sauerbrunn: „Wir sind mit dem Individualtraining in der zweiten Woche, wir haben das so geregelt, dass ab 18.00 Uhr vier Spieler und vier Trainer mit dem Training beginnen, nach 30 Minuten kommen die nächsten Spieler an die Reihe usw. wobei sich die Spieler vor dem Training noch aufwärmen können und im Anschluss an das Balltraining Gymnastik, Dehnen und Kraftübungen, so dass jeder Spieler auf ca. 70 Minuten kommt“.

Alexander Diridl, Sportlicher Leiter SC Pinkafeld: “Wir machen das Individualtraining eine Stunde ein Spieler mit einem Trainer, anschließend noch ein paar Laufübungen. Trotz hoher Infektionen in der Bevölkerung hoffen wir, dass die Herbstmeisterschaft zu Ende gespielt werden kann, denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Unsere Mannschaft zieht das mit dem Home- und Individualtraining professionell durch.“

Peter Lehner, Sportlicher Leiter SpG Oberwart / Rotenturm: „Wir halten uns beim Training an die gesetzlichen Vorgaben, in denen ein Trainer und ein Spieler im Individualtraining erlaubt sind. Was ich mir vom Burgenländischen Fußballverband wünschen würde, dass er, wie es schon der Steirische Fußballverband vor einiger Zeit veröffentlich hat, dass es keine Absteiger geben wird: (Die nach Abschluss der Hinrunden auf Platz 1 liegenden Mannschaften steigen gemäß § 13a ÖFB-Meisterschaftsregeln in die nächsthöhere Leistungsstufe auf. Es gibt KEINEN Absteiger und KEINE Relegationsspiele.) So würde man den Druck von den Mannschaften nehmen, die sich auf einem Abstiegsplatz befinden.“

Roman Fennes, Trainer SV St. Margarethen: „Wir machen das Individualtraining, ein Spieler ein Trainer, wenn die Spieler aus einem gleichen Haushalt kommen, dann mit zwei Spielern. Die Schüler und Jugendmannschaften haben bereits am Montag mit dem Training begonnen.“

Peter Benes, Trainer SV Leithaprodersdorf: “ Wir haben noch das Hometraining mit verschiedenen Apps, die Aufschluss darüber geben, welche Trainingseinheiten und wieviel absolviert wurden. Das vorgestellte Trainingsmodell von Oberösterreich ist mit viel Aufwand verbunden und für uns nicht relevant. Am 22. März beginnt bei uns der Nachwuchs mit dem Training.“

Joel Putz, Sportlicher Leiter ASK Horitschon: “Mit der Kampfmannschaft trainieren wir noch nicht auf dem Platz, wir nutzen aber die neue Regelung der Bundesregierung aus und trainieren mit unseren Jugendspieler im Stadion.

Johannes Jandrisevits, Sportlicher Leiter SV Güssing: „Wir haben noch kein Training mit der Kampfmannschaft, wir warten auf die Vorgaben des BFV, welche hoffentlich bald kommen werden.“

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