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Herbstsaison-Halbzeit in der Burgenlandliga

Ligaportal macht ab dieser Saison Zwischenanalysen bei der Herbst- und Frühjahressaison in der Burgenlandliga, wie hat sich die Meisterschaft entwickelt, sind die Favoriten auf ihren angestammten Tabellenrängen? Oder hat es Überraschungen gegeben, ist ein Trainerwechsel vollzogen worden, wie sieht es im Tabellenkeller aus, welche Vereine haben sich dort eingenistet. Fragen über Fragen, die wir nun beantworten wollen.

An der vordersten Front nichts Neues

Im oberen Tabellendrittel der Liga gab es keine Überraschung, es sind die üblichen vier Verdächtigen, die sich um den Herbstmeistertitel streiten werden. Aber es sind keine zwei Klassengesellschaften, wie sie Trainer Dietmar Heger, Deutschkreutz, befürchte hat, sondern es sind eindeutig drei Klassen, von Rang fünf bis Rang neun befindet sich das Mittelfeld und ab Rang zehn sind es die unteren Ränge. Imposant ist die weiße Weste der beiden Spitzenclubs Parndorf und Oberwart, kein Punkteverlust in den bisherigen Meisterschaftsspielen. Pinkafeld und Siegendorf bleiben den Spitzenreitern auf den Fersen und warten auf einem Umfaller. Siegendorf hat einen Trainerwechsel vollzogen, Josef Kühbauer musste gehen, weil den Club-Verantwortlichen folgendes gestört hat: „Wir haben zwar gewonnen, aber wie wir gespielt haben, das war nicht das Gelbe vom Ei, spielerisch war es gleich null“. Der Neue in Siegendorf ist ein Allbekannter im Burgenland, es ist der 45-jährige Slowake Marek Kausich.

Das Mittelfeld der Tabelle mit Neuzugängen

Im Mittelfeld tummeln sich die altbekannten Mannschaften wie Ritzing und Bad Sauerbunn, neu hinabgekommen ist der Tabellenführer der letzten Abbruchsaison, der FC Deutschkreutz, der in dieser Saison noch nicht so richtig in die Gänge kommt. Dazu die Emporkömmlinge ASK Klingenbach und UFC Markt Allhau, wobei der UFC in der Transferzeit fast die gesamte Mannschaft ausgetauscht hatte, doch Trainer Bruno Friesenbichler gelang es, aus dem bunt zusammengewürfelten Haufen eine kompakte Mannschaft zu formen.

Zwei Mannschaften sind überraschenderweise im Tabellenkeller gelandet

Auf dem letzten Tabellenplatz ist völlig überraschend der SV St. Margarethen mit einem einzigen Pünktchen aus sieben Begegnungen, zum Vergleich, zur selben Zeit lag man in der letzten Saison mit 14 Punkten auf Rang fünf. Oberpetersdorf/Schwarzenbach, Kohfidisch und Güssing hatten auch in der letzten Saison die Plätze im unteren Drittel eingenommen, Leithaprodersdorf  vervollständigt unerwartet das Quintett im Tabellenkeller. Klingenbach und Markt Allhau sind bis heute die Überraschungsmannschaften dieser Herbstsaison, die beiden Vereine haben sich ins Mittelfeld der Tabelle abgesetzt.

 

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