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Spielberichte

SC Ritzing und SV Eltendorf liefern sich unfassbares Match

SC Ritzing
SV Eltendorf

In der 10. Runde der Burgenlandliga duellierten sich SC Ritzing und SV Eltendorf. Beide Mannschaften kreuzten in den letzten Jahren nicht die Klingen, demnach durfte man auf das Aufeinandertreffen sehr gespannt sein. Was die Zuschauer erwartete, konnnte niemand ahnen. Es wurde eine der verrücktesten und wohl packendsten Burgenlandligapartien der letzten Jahre.


SV Eltendorf  mit dem besseren Start

SV Eltendorf am deutlich frischer aus der Kabine und ließ die Fans mit einem raschen Treffer jubeln. In der 5. Minute bewahrte Nico Binder mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trug sich in die Torschützenliste ein. Doch die Hausherren versuchten sofort die Antwort zu geben, man erspielte sich ebenfalls gute Möglichkeiten, doch statt über den Ausgleich zu jubeln, musste man auf der Gegenseite den zweiten Treffer durch Lukas Unger hinnehmen. Wieder hatte Ritzing danach die große Chance auf den Anschluss und wieder passierte der Treffer auf der anderen Seite. Nico Binder mit dem 0:3, was vermeintlich auch eine Art Vorentscheidung war, die Gäste agierten eiskalt. 

Irre zweite Halbzeit

Was sich dann aber in den zweiten 45 Minuten abspielte, spottete jeder Beschreibeung. Denn die Hausherren starteten jetzte einen Sturmlauf und kamen wieder heran. Michael Reiszner verwertete in Minute 56  vom Elfmeterpunkt zum 1:3 und ließ wieder Hoffnung aufkeimen. Als dann auch noch der sttarke David Witteveen zum 2:3 einschoss, standen die Ritzinger Kopf, auf einmal wurden die Gäste unsicher. Ritzing drückte jetzt und kam kurz vor dem Ende erneut durch Witteveen zum Ausgleich, unfassbar! Doch wer glaubte, dass dies alles war, der irrte. Denn Ritzing drehte die Partie sogar, Marko Micanovic sorgte mit seiner gefühlt ersten Ballberührung im Spiel auf einmal für die Ritzinger Führung, das Stadion stand Kopf, aus 0:3 wurde 4:3! Jetzt warf Eltendorf alles nach vorne und man nutzte eine Unsicherheit der Ritzinger Hintermannschaft, es gab erneut Elfer. Dani Seper bewis Nerven aus Stahl und sorgte in Minute 96 doch noch für den Ausgleich für die Südburgenländer. Ritzing tarf im gegenzug in Minute 98 sogar noch zum 5:4, doch das Tor wurde wegen Abseits nicht gegeben, ein irres Ende in einem irren Spiel!

"Bereits vor der Pause hättten wir treffen müssen, in der zweiten Halbzeit war es dann ein Sturmlauf von uns mit einem absolut irren Ende", so Ritzings Trainer Josef Furtner. 

 

 

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