Souveräner 3:0 Sieg für Oberwart/Rotenturm in Klingenbach

Nach dem FC Deutschkreutz, wo man das Spiel mit 3:0 verloren hat, wartet mit der SpG Oberwart/Rotenturm der nächste schwere Brocken auf den ASKÖ Klingenbach im heimischen Stadion. Die Papierform spricht für den Gast, aber der ASKÖ ist immer für eine Überraschung gut.

Oberwart nahm sofort das Heft in seine Hände

Von Beginn an beherrschten die Gäste das Spielgeschehen auf dem Platz und ließen den Heimischen kaum eine Chance, zur Entfaltung zu kommen, die ihr Hauptaugenmerk auf die Defensive gelegt haben. In den ersten 30 Minute gab es viel Betrieb zwischen den beiden Strafräumen, die Auswärtigen hatten auch einige Halbchancen, aber die führten zu keinem zählbaren Erfolg. In der 34. Minute war es aber so weit, eine Superkombination über die Seite, ein Pass in die Mitte und Christopher Feiner stand goldrichtig und hatte keine Mühe, die 1:0 Führung der Gäste zu erzielen. In der 39. Minute hatten die Hausherren die Chance, den Ausgleich zu erzielen, aber Philipp Grafl traf nur die Stange. So wurde mit der knappen 1:0 Führung der Gäste die Seiten gewechselt.

Die Gäste bleiben weiterhin spielbestimmend

Auch in der 2. Halbzeit änderte sich nicht viel am Spielgeschehen, die Zach-Elf dominierte weiterhin das Spielgeschehen auf dem Platz und so war es auch nicht verwunderlich, das in der 47. Minute das 2:0 fiel. Angriff über die Seite, ein satter Schuss, den der Goalie der Heimischen nur abklatschen konnte und Andreas Radics staubte aus kurzer Distanz ab. Von den Hausherren waren weiterhin keine offensiven Anstrengungen erkennen und als in der 81. Minute der gerade zuvor eingewechselte Paulo Heimo Jani das 3:0 erzielte, war der Sieg für Oberwart in trockenen Tücher und brachten das Ergebnis im Stil einer Klassenmannschaft über die Runden.

Stimmen zum Spiel:

Christian Zach, Trainer SpG Oberwart / Rotenturm

"Es war von der ersten bis zur 90. Minute eine souveräne Vorstellung meiner Mannschaft, das 1:0 in der 34. Minute war eine Art Befreiungsschlag, danach konnten wir befreiter aufspielen. Wir waren insgesamt giftiger, agiler und haben die vollen 90. Minuten konzentriert gespielt, so dass der Sieg, auch in diese Höhe, verdient war".

Die Besten: Christopher Feiner (ST) Dominik Sperl (M)

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