Witteveen 4-Tore-Gala: Ritzing deklassiert die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach mit 7:2

Beide Mannschaften haben coronabedingt erst ein Meisterschaftsspiel in der Burgenlandliga absolviert, daher ist es sehr schwer, eine Prognose zu wagen. der SC Ritzing war in der letzten Saison die führende Mannschaft in der Tabelle der Auswärtsspiele, die die SFG Oberpetersdorf/Schwarzenbach hatte eine nicht allzu berauschende Heimbilanz, die Gäste sind höher einzuschätzen.

Die Gäste legten sofort los

Bereits in der 2. Minute klingelte es im Tor der Hausherren, als Mohamed Khalil sich das Leder erkämpfte und mit einem satten Schuss ins lange Eck zur 1:0 Führung erzielte. 15 Minuten später trat Lazar Cvetkovic zu einem Penalty an, den er souverän zur 2:0 Führung der Gäste einschoss. Die Gäste kamen in der 40. Minute durch Milan Kovesdi zum 2:1 Anschlusstreffer, aber David Witteveen ließ sich nicht lange bitten und stellte nach einem Stanglpass postwendend den alten Zweitorevorsprung wieder her. Mit der 3:1 Führung der Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Tore-Triple innerhalb 5 Minuten.

Es muss ein besonderer Pausentee gewesen sein, denn die Spieler von Trainer Furtner kamen voller Elan aus der Kabine und schossen innerhalb von nur 5 Minute, von der 48. bis 53. drei Tore. Djuro Mihaljica schloss einen schön vorgetragenen Angriff erfolgreich zum 4:1 ab, einmal war David Witteveen mit dem Kopf zur Stelle, 5:1 und einmal nahm er den Fuß, um auf 6:1 zu erhöhen. Im weiteren Verlauf und dem 5 Tore Vorsprung ließen es die Gäste nun etwas ruhiger angehen, so dass die Hausherren zu ihrem zweiten Treffer in der 68. Minute, erzielt von Andreas Spadt kamen. Den Schlusspunkt setzte der vierfache Torschütze David Witteveen in Minute 78, als er wieder einmal am richtigen Ort zur richtigen Zeit stand und den Ball abstaubte und es hieß 7:2. Ein Ergebnis, mit dem wohl niemand gerechnet hat und den Gästen die ersten Punkte bescherte.

Stimmen zum Spiel:

Josef Furtner, Trainer SC Ritzing

„Wir haben unsere Chancen verwertet und wenig zugelassen, haben das Tor zum 2:1 zu einem unguten Zeitpunkt bekommen, aber postwendend vor dem Pausenpfiff haben wir das beruhigende 3:1 erzielt. Anschließend haben wir das Spiel beherrscht und auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“

Die Besten: David Witteveen (ST), Djuro Mihaljica (M), Daniel Wolf (M)

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