Pinkafeld punktet weiter, 3:1 Heimsieg gegen Güssing

Der SC Pinkafeld hat coronabedingt erst drei Spiele in der Herbstmeisterschaft der Burgenlandliga absolviert und er empfing den SV Güssing, der in den vergangenen Spielen mit unterschiedlichen Leistungen aufgewartet hat. Die Hausherren wollen bei der Vergabe des Meistertitels mitreden, somit ist ein Sieg gegen den SV  Pflicht, jedes andere Ergebnis wäre eine Überraschung.

Die Hausherren übernahmen das Kommando auf dem Spielfeld.

Gleich zu Beginn der Begegnung zeigten die Hausherren auf, dass sie nicht gewillt sind, einen Punkt abzugeben und dementsprechend war ihr Auftreten. Bereits in der 7. Minute konnten sich die Anhänger der Hausherren über einen Treffer freuen, eine gefühlvoll ausgeführter Freistoß von Christoph Saurer erreicht Michael Pahr und der fackelte nicht lange und es stand 1:0 für die Senft-Elf. In der 39. Minute der zweite Treffer für die Hausherren, wieder war Christoph Saurer der Urheber, Balleroberung von ihm, sein haargenauer  Schnittstellenpass erreicht Lukas Zapfel, der rennt allein auf den Goalie der Güssinger zu und schob das Leder in die Maschen des Gehäuses der Gäste zum 2:0.  Mit dieser 2:0 Führung wurden auch die Seiten gewechselt.

Pinkafeld weiter am Drücker

Kurz nach dem Wiederanpfiff wurde ein Tor der Hausherren von Lukas Zapfel wegen angeblichen Abseits nicht anerkannt, so blieb es beim 2:0 Vorsprung. In der 52. Minute hatten die Gäste durch Julian Laky auf 1:2 verkürzt, aber es gab außer einem Lattentreffer keinerlei weitere Großchancen für die Auswärtigen. In der 74. Minute, ausgehend von einer schönen Kombination von der Seite spielte Ernest Grvala einen mustergültigen Stanglpass auf Lukas Zapfel und der brauchte das Leder aus zwei Meter Entfernung  nur noch über die Torlinie befördern zum 3:1.

Stimmen zum Spiel:

Maximilian Senft, Trainer SC Pinkafeld

„Güssing hat uns den Ball überlassen und sein Spiel auf Kontern verlegt, es war ein Spiel, wo wir gefühlte 70% Ballbesitz hatten und es war im Endeffekt ein verdienter Sieg meiner Mannschaft. Es besteht allerdings noch kein Grund zu Euphorie, wir sind in der Entwicklung dort, wo wir sein wollten, aber die Saison ist noch sehr lange.“

Die Besten: Dominik Luif (V), Lukas  Zapfel (ST), Christoph Saurer (M)