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Pinkafeld entschied das Süd-Derby für sich: 2:0 Sieg in Güssing

Für die Heimmannschaft wird es in dieser Begegnung in der Burgenlandliga gegen Pinkafeld schwer werden, Punkte zu ergattern. Der SV Güssing verlor die letzten beiden Spiele und muss unbedingt punkten, um nicht für einige Zeit im Tabellenkeller zu logieren. Der FC darf sich keinen Ausrutscher leisten, will man weiterhin im Spitzenfeld der Tabelle bleiben. Die Gäste traten mit einer souveränen Leistung auf und ließen Güssing keine Chance, wenigstens einen Punkt zu ergattern.

Pinkafeld begann überzeugend

Von Beginn an zeigten die Pinkafelder auf, wer Herr im Hause ist und fabrizierten in den ersten 20 Minuten drei Torchancen, ein gefährlicher Kopfball von Jan Mathias Röhrling, zweimal tauchten Christoph Saurer und Nikolasz Ticián Nagy aus dem Spiel heraus vor dem Kasten der Einheimischen auf, konnten aber ihre Möglichkeiten nicht zum Abschluss bringen. In der 17. Minute musste der Torhüter der Gäste in letzter Not retten, die Gelbe Karte von Schiedsrichter Kemal Kazanci war leicht rot angehaucht. Beide Mannschaften waren bemüht die Null zu halten, darum ging es torlos in die Kabinen.

Die Gäste blieben weiterhin überlegen

Die Senft-Elf machte in der zweiten Halbzeit noch mehr Druck und die logische Folgerung war der Führungstreffer für Pinkafeld in der 53. Minute. Christoph Saurer spielt den Ball steil nach vor, Niko Nagy tritt an und der Güssinger Defensive gelingt es nicht, den Ball unter Kontrolle zu bringen. Peter Schützenhöfer ist dann derjenige, dem es gelingt, den Ball über die Linie zu drücken. In der 71. Minute hatte der eingewechselte Jura Stimac eine Riesenchance, als er allein vor Torhüter Matthias Mulzet auftauchte, den Ball aber nicht in die Maschen der Heimmannschaft versenken konnte. In der 78. Minute machten die Gäste alles klar, jetzt trifft Jura Stimac, als er einen Saurer-Freistoß, den dieser von halbrechts mit viel Gefühl in den Strafraum gezirkelt hat, mit dem Kopf in das Tor der Güssinger beförderte. Für Jura Stimac waren es 25 intensive Minuten, einwechselt in der 65. Minute, Riesentorchance in der 71. Minute vergeben, das Tor sieben Minuten später erzielt und kurz vor dem Spielende dann die Gelb-Rote Karte bekommen, die berechtigt, vorzeitig zum Duschen zu gehen. Alles in allem ein verdienter 2:0 Sieg der Gäste.

Maximilian Senft, Trainer SC Pinkafeld

„In der 17. Minute gab es eine Szene mit unserem Torhüter Andreas Diridl, bei einer Roten Karte hätte das Spiel auch gegen uns laufen können. In der 2. Halbzeit haben wir das Spiel klar dominiert, in der wir auch noch mehr Tore hätten schießen können.“

Die Besten: Christoph Saurer (ST), Klaus-Peter Puhr (M) Peter Schützenhöfer (M), alle Pinkafeld

 

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