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SC Pinkafeld bestätigt im Hit die Topform: 4:2 gegen Deutschkreutz

Die Niederlage in der 2. Runde in der Burgenlandliga hat die Wirkung in Pinkafeld nicht verfehlt. Denn nun ist das Team wieder in der Spur. Mit dem 3:1-Sieg über Ritzing stehen vier Siege in Folge mit nur einem Gegentor zu Buche. Gegen die starken Gäste aus Deutschkreutz hatten die Hausherren zeitweise ihre Schwierigkeiten und konnten erst in der Schlussminute mit dem Treffer zum 4:2 den Erfolg sicherstellen.

Vorsichtiger Beginn beider Mannschaften

Die ersten 15 Minuten verliefen ohne Turbulenzen. Beide Mannschaften sind in der Defensive sehr sicher und ließen die Angreifer nicht zum Zug kommen. In der 19. Minute der erste Jubelschrei der Pinkafelder Fans, ein Ball wird hoch vor dem Gästestrafraum quer gespielt. Peter Schützenhöfer nimmt ihn mit dem linken Fuß gekonnt an und haut mit dem Rechten drauf und rumms, der Ball ist im Tor zur 1:0 Führung für die Heimischen. Aber nur vier Minuten später foult der Pinkafelder Goalie Andi Diridl im Strafraum Thomas Leiner, den dafür verhängten Strafstoß verwandelte Michael Pittnauer souverän zum 1:1 Ausgleich. Der nächste Treffer ließ aber nicht lange auf sich warten, Niko Nagy, heute als Verteidiger aufgestellt, taucht auf der rechten Seite auf und bekommt den Ball von Anze Kosnik zugespielt. Mit einem Haken lässt er anschließend einen Deutschkreutzer ins Leere laufen und mit einem Schlenzer ins lange Eck erzielt er die erneute Führung für die Hausherren (32.). Eine weitere Schwächung für die Gäste war, dass Michael Pittnauer in der 39. Minute verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen musste. Mit der knappen 2:1 Führung für die Einheimischen wurden die Seiten gewechselt.

Deutschkreutz gab nicht auf

Die Gäste kamen voller Elan aus der Kabine und nach einem Eckball kommt der Ball über einige Stationen zu Mathias Hänsler, der ihn von halbrechts aus ca. acht Metern wuchtig ins lange Eck zum 2:2 Ausgleich donnert (54.). Aber der Torreigen geht weiter, Anze Kosnik behauptet in der 69. Minute im Strafraum den Ball gegen einige Verteidiger und spielt ihn dann auf Jura Stimac, der ihn aus halbrechter Position zum 3:2 ins Gästetor befördert. Nun hatten die Gäste noch zwei Torchancen, aber den Schlusspunkt in dieser, für die Zuschauer spannenden, Begegnung setzte Anze Kosnik in der Nachspielzeit zum 4:2 Endstand.

Maximilian Senft, Trainer SC Pinkafeld:

„Wir hätten das Spiel schon in der ersten Halbzeit für uns entscheiden können, so viele Torchancen waren vorhanden, nach unserer 3:2 Führung hatten die Deutschkreutzer ihre Torchancen, welche wir aber leidenschaftlich verteidigt haben. Letztendlich war es ein verdienter Sieg mit einer hervorragenden Performance meiner Mannschaft.“

Die Besten: Anze Kosnik (ST), Jura Stimac (ST).

Dietmar Heger, Trainer FC Deutschkreutz:

„Wir sind mit dem letzten Aufgebot nach Pinkafeld gefahren, Florian und Tobias Szaffich und weitere Stammspieler haben gefehlt. Wir haben den Hausherren die erste Halbzeit überlassen, haben die Räume eng gemacht und waren in der zweiten Halbzeit ein ebenbürtiger Gegner, dem das Quäntchen Glück zum Remis gefehlt hat.“

Die Besten: Thomas Leiner (M), Gábor Nagy (M).

 

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