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Güssinger Heimkomplex bleibt bestehen - SC Ritzing gewinnt mit 2:1

Ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften stand in der Burgenlandliga zwischen dem SV Güssing und dem SC Ritzing auf der Tagesordnung. Beide Teams brauchten unbedingt die Punkte: Güssing, um sich von hinten abzusetzen und Ritzing, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Anscheinend hat sich der Heimkomplex, noch kein einziger Punkt auf heimischem Boden, in den Köpfen der SV Spieler festgesetzt und man verlor das fünfte Spiel in Serie im eigenen Stadion.

Ritzing bestimmte das Tempo

In der ersten Halbzeit traten die Gäste aus Ritzing selbstbewusst auf, dominierten das Spielgeschehen auf dem Platz und bereits in der 10. Minute ist Goalgetter David Witteveen erfolgreich, als er eine Flanke von Atilla Erel genau abschätzte, sich zwischen zwei Verteidigern der Heimischen durchsetzte und den Ball mit dem Kopf im Tor der Güssinger unterbrachte. Von den Heimischen war in der ersten Halbzeit nicht viel zu sehen und so folgte in der 37. Minute das 2:0 für die Gäste, als Marko Seletkovic nach einem Corner das Leder wuchtig mit dem Kopf im Tor der Heimischen einnetzte. Bis zum Pausenpfiff gab es keine weiteren nennenswerte Ereignisse, sodass mit der 2:0 Führung der Gäste die Seiten gewechselt wurden.

Die Hausherren wurden stärker

Nach dem Wiederanpfiff merkte man den Güssinger Spielern an, dass sie nicht schon wieder eine Niederlage auf heimischem Boden bekommen wollen und sie nahmen das Heft in die Hand und erspielten sich Vorteile auf dem Spielfeld. In der 61. Minute wurde Roman Rasser im Strafraum gefoult und der Torjäger übernahm die Ausführung und erzielte souverän den 1:2 Anschlusstreffer. In der weiteren Folge hatten die Hausherren noch Torchancen, unter anderem einen Lattenschuss, aber ein weiterer Treffer wollte einfach nicht fallen.

Tihamer Lukacs, Trainer SV Güssing:

„Wir haben die erste Halbzeit total verschlafen und in der zweiten Halbzeit war es für uns schwer, den 0:2 Rückstand aufzuholen. In der Woche haben wir so gut trainiert, alles Spieler waren voll motiviert, dann kommt der Samstag und ich sehe nichts davon, was wir trainiert haben.“

Der Beste: Roman Rasser (ST)

Josef Furtner, Trainer SC Ritzing:

„Die erste Halbzeit waren wir überlegen, haben alles im Griff gehabt, in der zweiten Halbzeit haben wir spielerisch abgebaut und mit Glück den 2:1 Sieg errungen.“

 

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