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Hochspannungsspiel: SC/ESV Parndorf 1919 und SC Pinkafeld trennen sich mit 2:2

Der SC/ESV Parndorf 1919 ist in dieser Begegnung in der Burgenlandliga gegen den SC Pinkafeld als Favorit einzuschätzen, auf heimischem Boden hat es erst eine Niederlage, und zwar gegen den Tabellenführer Oberwart, gegeben. Pinkafeld ist auswärts stark. Es entwickelte sich eine ansehnliche Partie mit Hochspannung pur, kein Team steckte zurück, es war ein Fight auf Augenhöhe, der mit einem gerechten 2:2-Remis endete.

Frühes Tor für die Hausherren

Das Spiel begann so richtig nach dem Geschmack der Zuschauer, kaum hatte der Schiedsrichter das Spiel angepfiffen, zitterte schon die Latte vom Tor der Hausherren, Christoph Saurer ließ in der 3. Minute eine Granate los, die im Gebälk einschlug. Zwei Minuten später machten es die Hausherren besser, ein schön vorgetragener Konter endet bei Matús Mikus und der vollendete zur 1:0-Führung für die Hausherren. In der 17. Minute Elfmeter für Pinkafeld nach Foul von Jan Slovenciak an Jura Stimac. Schiri Gregoritsch zeigt dem Tormann den gelben Karton und Christoph Saurer verwandelte eiskalt zum 1:1. Das Spiel verlor nicht an Spannung und als in der 36. Minute wiederum Christoph Saurer aus 20 Metern eine Granate vom Stapel ließ, konnte Jan Slovenciak, der Goalie der Parndorfer, das Geschoss nicht bändigen und Peter Schützenhöfer bedankte sich artig für den Abpraller und erzielte die 2:1-Führung für die Gäste. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es noch einen Stangenknaller für die Hausherren. Mit der knappen 2:1-Führung für die Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Parndorf glich aus

Die Hausherren nahmen in der Halbzeitpause eine taktische Umstellung vor und kamen prompt in der 50. Minute zum Ausgleich, als sich Matús Mikus in den Strafraum hinein dribbelte und mit einem scharfen Schuss ins lange Eck zum 2:2 einnetzte. In Minute 68 lief der zweifache Torschütze Matús Mikus in den Strafraum der Gäste und wurde seiner Meinung nach gefoult. Da der Schiri keine Anstalten machte, einen Penalty zu geben, belehrte ihn der Gefoulte heftig und bekam als Dank für die Belehrung die Rote Karte und durfte vorzeitig zum Duschen. Das Schiedsrichterteam meinte es nicht gut mit den Hausherren, in der 76. Minute wurde ein Tor wegen angeblichen Abseits nicht gegeben. Mit Torchancen auf beiden Seiten, welche aber keine Ergebnisveränderung brachten, wurde das Spiel mit 2:2 beendet.

Simon Knöbl, Koordinator Sport SC/ESV Parndorf 1919:

„Es war ein intensives Spiel von beiden Seiten, die größte Spannung verursachte Schiedsrichter Manuel Gregorits mit seinen Fehlentscheidungen, schlussendlich war es ein gerechtes Remis.“

Der Beste: Matús Mikus (ST).

Maximilian Senft, Trainer SC Pinkafeld

„Das war heute eines der wildesten Spiele der Saison, viele strittige Entscheidungen, viele Torchancen für Hüben wie Drüben, Elfmeter, rote Karte und ein nicht gegebenes Tor für uns. Für die Zuschauer war es bestimmt ein unterhaltsames Spiel, es war ein gerechtes Unentschieden, wobei ein 5:5 eher dem Spielverlauf entsprochen hätte.“

Die Besten: Andreas Diridl, (T), Christoph Saurer (ST).

 

 

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