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Unglückliche Niederlage von Sauerbrunn gegen Güssing

Der SC Bad Sauerbrunn befindet sich zurzeit in einer Negativspirale, die letzten drei Begegnungen einschließlich Cup (Niederlage gegen Erstklässler Steinbrunn) wurden verloren. Nun erwartet man den SV Güssing zum Spiel der 14. Runde in der Burgenlandliga, der auswärts stärker als auf heimischem Boden ist. Die Gäste waren mit einem neuen Trainer im Gepäck angereist. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen, aber nach 90 Minuten hatte schließlich der SV Güssing mit 2:1 die Nase vorn.

Die Hausherren schwächten sich selbst

Von Beginn an war die Devise für beide Mannschaften "Verlieren verboten" und so ging man auch zaghaft an das Geschehen auf dem Spielfeld heran. In der 30. Minute dann die wahrscheinlich spielentscheidende Situation. Nach wiederholtem Foulspiel wird der Sauerbrunner Spieler Manuel Gausch mit der Gelb-Roten Karte vorzeitig zum Duschen geschickt, das bedeutete 60 Minuten in Unterzahl für die Kremser-Elf. Trotzdem gelang Michael Stanislaw in der 34. Minute aus 30 Metern Entfernung ein „Tor des Jahres“ (Originalton Kremser), als das Leder wie eine Granate im Kreuzeck des Gehäuses der Gäste zur 1:0-Führung einschlug. Bis kurz vor dem Pausenpfiff tat sich nicht mehr viel, aber in der 44. Minute starteten die Heimischen einen Angriff, dieser wurde abgefangen und im Gegenzug erzielte Michael Kulovits den schmeichelhaften Ausgleich. So wurden mit dem 1:1 die Seiten gewechselt.

Zweite Spielhälfte war ausgeglichen

Die Zuschauer sahen weiterhin ein Spiel auf Augenhöhe, die Hausherren kompensierten den Platzverweis mit ihrer Routine, bis es dann in der 75. Minute eine strittige Elfmeterentscheidung vom Schiedsrichter Jan Uwe Thiel gab, diese Chance auf die Führung ließ sich Goalgetter Roman Rasser nicht entgehen und er verwandelte den Strafstoß souverän zur 2:1-Führung der Gäste. Die Hausherren versuchten nun, den Ausgleichstreffer zu erzielen, was ihnen aber nicht mehr gelang, dafür bekam Maximilian Estl in der 88. Minute die Gelb-Rote Karte, die aber nicht nötig gewesen wäre, hätte der Schiedsrichter mehr Fingerspitzengefühl gehabt, wahrscheinlich hat man in seinem Alter noch nicht das nötige Gefühl in den Fingern.

Heinz Kremser, Trainer SC Bad Sauerbrunn:

„Wenn man einmal in der 'Rue de la gack' ist, dann bleibt man dort, ab der 30. Minute waren wir mit einem Spieler weniger auf dem Platz, dann bekommen wir einen strittigen Elfmeter gegen uns und zur Krönung des heutigen Tages verloren wir Maximilian Estl in den Schlussminuten ebenfalls mit der Gelb-Roten Karte. Nach der Verletzung von Christoph Krenn fehlen mir am letzten Spieltag drei Stammspieler.“

Die Besten: Michael Stanislaw, (M), Maximilian Estl (M), Arnold Ernst (M).

 

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