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Unspektakulär erfolgreich: Marcel Kene mit Lucky Punch zum 2:1-Sieg für Kohfidisch

In dieser Begegnung der Burgenlandliga ist es schwer, einen Favoriten auszumachen, Kohfidisch ist auf eigenem Rasen eine Macht, Bad Sauerbrunn hat fast alle Punkte auf fremdem Boden geholt. Es entwickelte sich ein Spiel auf überschaubarem Niveau, beide Mannschaften hatten wenig Drang zum gegnerischen Tor und so kam es, wie es kommen musste, ein Lucky Punch des Kohfidischer Stürmers Marcel Kene in der 6. Minute der Nachspielzeit entschied die Partie.

Erste Halbzeit ohne spielerische Höhepunkte

Insgesamt war das Spiel zerfahren, lange Ballbesitzphasen hatten Seltenheitswert. Es war nicht unbedingt ein Unterhaltungsfußball, was die Zuschauer vorgesetzt bekamen, es gab keine packenden Strafraumszenen oder gezielte Schüsse aus der zweiten Reihe, das Spiel plätscherte einfach so vor sich hin. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die 1:0-Führung der Gäste in der 15. Minute aus einem Abspielfehler der Hausherren resultierte. Ein Outeinwurf, der Abwehrversuch der Heimischen misslang, der Ball kam zu Arnold Ernst und sein Distanzschuss landete im Tor der Hausherren zur 1:0-Führung für Bad Sauerbrunn. Dem 1:1-Ausgleich war ein Abwehrfehler der Gäste vorausgegangen, Marcel Kene tauchte allein vor Goalie David Oprodovsky auf und hatte keine Mühe, das Leder einzunetzen (36.). Mit diesem 1:1-Remis wurden die Seiten gewechselt.

Zweite Halbzeit blieb ereignislos

Wer gehofft hatte, dass die Begegnung in der zweiten Halbzeit besser wird, sah sich getäuscht, weiterhin der Fußball vom Strafraum bis zum Strafraum. Eine nennenswerte Situation gab es in der 75. Minute, als Arnold Ernst in den Strafraum eingedrungen ist, angeblich gefoult wurde, aber die Pfeife von Schiedsrichter Dursun Tosun blieb stumm. In der 6. Minute der Nachspielzeit kam es an der Strafraumgrenze der Auswärtigen zu einem Freistoß, Marcel Kene schnappte sich den Ball und drosch das Leder ins kurze Kreuzeck des Gehäuses der Auswärtigen zum 2:1-Endstand. Unmittelbar nach diesem Tor pfiff der Schiri die Begegnung ab.

Paul Toth, sportlicher Leiter ASK Kohfidisch

"Es war schwierig, gegen eine so defensive und kompakt stehende Mannschaft ins Spiel zu kommen, die Begegnung hat sich hin-und herbewegt, ohne, dass zwingende Torchancen vorhanden waren. Der Mannschaft gebührt ein Pauschallob, die sich nach den ersten sieben Runden mit drei Punkte auf dem Konto aus dem Dreck gezogen hat und heute haben wir 17 Punkte und sind im Mittelfeld positioniert."

Der Beste: Marcel Kene (ST).

Heinz Kremser, Trainer SC Bad Sauerbrunn

"Der Schiedsrichter hatte großen Anteil daran, dass mein allerletztes Aufgebot, welches ich auf das Feld schickte, nicht den einen verdienten Punkt mitnehmen konnte, er überzog die von ihm angezeigte Nachspielzeit bei Weitem und erst nach dem Tor von Kohfidisch hat er sofort abgepfiffen. Dabei hatte es keinen Grund gegeben, so lange nachzuspielen, ein Remis wäre dem Spielverlauf gerecht geworden. Der Mannschaft gebührt für diese gezeigte Leistung ein Pauschallob."

 

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