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SV Leithaprodersdorf nutzte die Überzahl gnadenlos aus: 3:0-Sieg gegen Horitschon

Leithaprodersdorf geht nach vier Punkten in den letzten beiden Begegnungen mit dem nötigen Selbstvertrauen in dieses Spiel in der Burgenlandliga, Horitschon kommt mit der desaströsen Auswärtsbilanz von null Punkten und einem Tor in die LeithArena. Obwohl sich die Hausherren zeitweise schwertaten, gegen die gut aufgestellten Gäste die Oberhand zu gewinnen, reichte es am Ende für einen klaren 3:0-Erfolg und ein ausgeglichenes Torverhältnis.

Frühes Tor für die Hausherren

Mit einem der ersten Angriffe fiel in der 3. Minute das 1:0 für die Hausherren, ein Angriff von Leotrim Saliji auf der rechten Seite, eine maßgeschneiderte Flanke erreicht Patrick Mozelt und der köpft ohne Probleme ein. Bis zur 25. Minute spielten die Hausherren einen gefälligen Fußball, gespickt von schönen Kombinationen. Danach überließen sie den Gästen das Spielgeschehen auf dem Platz und warteten nur darauf, den Ausgleichstreffer zu erhalten. Kurz vor dem Pausenpfiff hatten die Auswärtigen eine Doppelchance, Manuel Baumgartner wollte den Goalie der Heimischen überlupfen, was ihm aber nicht gelang und den Abpraller setzte Lukas Wenninger knapp neben den Pfosten. So wurden mit der knappen 1:0-Führung der Heimischen die Seiten gewechselt.

Pausenansprache von Trainer Peter Benes

In der Halbzeitpause hatte der Trainer der Einheimischen eine Ansprache gehalten, die nach dem Wiederbeginn ihre Wirkung zeigte, nun sah man wieder ein konstruktives Kombinationsspiel der Heimischen, aber die Gäste hielten tapfer mit und so war es nun eine offene Partie. Was ab der 71. Minute passierte, war schlicht gesagt eine Selbstzerfleischung von Horitschon. Es gab Gelbe Karten im Zwei-Minuten-Takt und nach der Gelben Karte folgt logischerweise die Gelb-Rote Karte, über die erste Gelb-Rote Karte für Patrick Landl in der 76. Minute kann man geteilter Meinung sein, die zweite für Martin Haller in der 79. Minute war gerecht. Nun hatten die Hausherren gegen die dezimierten Gäste kein Problem, die 1:0-Führung auszubauen, das übernahm Niklas Eder kurz nach seiner Einwechslung in der 83. Minute zum 2:0 und Stefan Heiss erzielte in der Nachspielzeit den 3:0-Endstand. Als Schiedsrichter fungierte Mohamed El Sadany mit seinem Team, die aus der Wiener Liga kamen und erstmals im Burgenland gepfiffen hatten. Mit sechs Gelben Karten und zwei Gelb-Roten Karten wollte er sich Respekt verschaffen, normalerweise ein Armutszeichen für den Schiri.

Peter Benes, Trainer SV Leithaprodersdorf:

„Die heute gezeigte Leistung meiner Mannschaft war etwas durchwachsen, wenn wir in der ersten Halbzeit einen Gegentreffer bekommen hätten, wäre es für uns schwieriger geworden, trotzdem meine ich, dass der Sieg verdient war. Für uns war der Saisonabschluss mit den letzten Spielen optimal verlaufen, von uns aus hätte es ruhig noch weitergehen können.“

Die Besten: Stephan Heiss (ST), Patrick Mozelt (M).

Hannes Marzi, Trainer ASK Horitschon:

„Wir waren ab der 25. Minute die bessere Mannschaft und hätten zumindest den Ausgleich erzielen müssen. Der Schiedsrichter hat die Gelben Karten fast nur für uns gezeigt, was eigenartig war, die ersten drei Gelben Karten waren ein Witz und irgendwann geht es sich dann nicht mehr aus und es folgen die Roten Karten.“

 

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