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Unentschieden: Die Partie Oberpetersdorf/Schwarzenbach gegen Leithaprodersdorf findet keinen Sieger

In dieser Begegnung am Freitagabend in der Burgenlandliga ging es für das Tabellenschlusslicht FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach um sehr viel, nur ein Sieg gegen Leithaprodersdorf kann die Schmidt-Truppe vor dem Abstieg retten. Es wurde wieder, wie schon in den letzten beiden Begegnungen nur ein Remis. Es kommt jetzt darauf an, wie St. Margarethen heute spielt, bleiben die ohne Punkte, dann hat die Schmidt-Truppe eine weitere theoretische Chance für den Klassenerhalt.  Außerdem kann man auf die Relegation hoffen, dass der Zweitplatzierte der Liga den Aufstieg in die RLO schafft.

Frühe 2:0-Führung für die Hausherren

Die Hausherren diktierten von Beginn an das Spielgeschehen auf dem Platz und waren nach zwölf Minuten das erste Mal erfolgreich, als ein Ball vom Goalie der Gäste, Manuel Kassal, nicht festgehalten werden konnte und den Abstauber netzte Doman Sapi zur 1:0-Führung ein. Kaum hatten die Hausherren den Torjubel beendet, klingelte es das zweite Mal im Kasten der Auswärtigen, ein Angriff über die rechte Seite, eine wohltemperierte Flanke erreicht den im Sechszehner alleinstehenden Rastko Rastoka und der köpft gekonnt ins lange Eck zur 2:0-Führung der Schmidt-Elf. In der Folge hatten die Heimischen eine Chance auf 3:0 zu erhöhen, aber Lucca Klee, anstatt selbst zu schießen, legte er den Ball zu ungenau auf Fabian Szabo ab und die Torchance war Vergangenheit. Nur langsam erholten sich die Gäste von diesem Schock und kamen im Laufe der ersten Halbzeit nun besser ins Spiel und hatten auch ihre Tormöglichkeiten. Einen wichtigen psychologischen Treffer erzielten die Gäste knapp vor dem Pausenpfiff, eine zielgenaue Hereingabe von der rechten Seite und Michael Wölfer stand goldrichtig und erzielte mit einem Heber ins Kreuzeck den 1:2-Anschlusstreffer für Leithaprodersdorf. Mit dieser knappen Führung der Heimischen wurden die Seiten gewechselt.

Die Gäste werden überlegen

In der zweiten Spielhälfte übernahmen die Gäste das Kommando auf dem Platz und erspielten sich eine Überlegenheit, welche in der 61. Minute belohnt wurde, als ein abgefälschter Weitschuss von Fabian Dinhof zum 2:2-Ausgleich im Gehäuse der Einheimischen einschlug. In weiterer Folge gab es noch Tormöglichkeiten für hüben wie drüben, aber die brachten keine Resultats-Veränderung, sodass die Begegnung mit dem 2:2-Remis beendet wurde.

Stimmen zum Spiel

Markus Schmidt, Trainer FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach:

„In den ersten 30 Minuten waren wir sehr stark und hatten nach dem 2:0 eine hochkarätige Torchance um mit 3:0 in Führung zu gehen, dann wäre das Spiel für uns gelaufen gewesen. Ärgerlich war der Anschlusstreffer kurz vor dem Pausenpfiff. Leider hat es wieder nicht sein sollen, dass wir das Spiel mit einem Sieg beenden.“

Der Beste: Lucca Klee (M).

Peter Benes, Trainer SV Leithaprodersdorf:

„Es waren wie immer zwei verschiedene Halbzeiten, wir haben die ersten zwanzig Minuten komplett verschlafen, obwohl wir gewusst haben, was uns erwartet, dass die Hausherren aggressiv spielen und mit hohen Bällen ihr Glück versuchen werden. Wir mussten 18 Tore vorgeben, weil unsere Torgaranten Dejan Lukic und Leotrim Saliji gefehlt haben. Es war eine gerechte Punkteteilung, da beide Mannschaften die Möglichkeiten hatten, weitere Tore zu erzielen.“

Die Besten: Tobis Beran (M), Stefan Heiss (ST), Marcel Wölfer (M)

 


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